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Premium E-Mobilität Brüssel macht den Weg frei für Milliardeninvestitionen in Batterieentwicklung

Zwölf Milliarden Euro wollen Industrie und Regierungen in die Speichertechnologie investieren – und damit weiter aufholen auf die Konkurrenz aus Asien. Auch Tesla in Brandenburg ist an Bord.
26.01.2021 - 14:48 Uhr
Sefcovic hatte 2017 die Europäische Batterieallianz ins Leben gerufen, um die Unternehmen entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette von den Rohstoffen bis zur Produktion der Batteriezellen an einen Tisch zu bringen. Quelle: BMW Group
Batteriezell-Labor von BMW

Sefcovic hatte 2017 die Europäische Batterieallianz ins Leben gerufen, um die Unternehmen entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette von den Rohstoffen bis zur Produktion der Batteriezellen an einen Tisch zu bringen.

(Foto: BMW Group)

Berlin, München, Stuttgart, Düsseldorf Die EU-Kommission hat den Weg geebnet für ein weiteres Industriekonsortium, das Milliarden in die Entwicklung neuer Batterien in Europa investieren will. Die Brüsseler Wettbewerbshüter genehmigten am Dienstag das Vorhaben, an dem sich 42 Unternehmen aus zwölf EU-Staaten beteiligen.

Die Länder wollen in Summe neun Milliarden Euro investieren, um sowohl die etablierten Lithium-Ionen-Speicher weiterzuentwickeln als auch neue Ansätze zu erforschen. Die beteiligten Regierungen fördern die einzelnen Projekte zusätzlich mit bis zu 2,9 Milliarden Euro an Steuergeldern.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bezeichnete die Genehmigung als einen „sehr großen Erfolg“. Sie schaffe „die kritische Masse für das Batterie-Ökosystem in Deutschland und Europa“. Damit werde die europäische Batterie-Wertschöpfungskette Realität.

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