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KreditratingKritiker mahnen Italien trotz jüngster Fortschritte zu Reformen

Erstmals seit 23 Jahren gibt Moody’s dem Land eine bessere Kreditwürdigkeit. Doch wenn Meloni keine Reformen wagt, dürften die Probleme bald zurück sein.Virginia Kirst 03.12.2025 - 04:09 Uhr Artikel anhören
Giorgia Meloni Foto: AFP [M]

Rom. Es ist eine der bisher wichtigsten Bestätigungen für Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni: Die Ratingagentur Moody’s hat kürzlich die Bewertung des Landes von Baa3 auf Baa2 verbessert. Ausblick: stabil. 23 Jahre lang hatte sich Italiens Kreditwürdigkeit bei der Agentur nicht verbessert – es ging immer nur bergab.

Die Bewertung von Moody’s ist kein Ausreißer. Zuvor hatten auch die anderen großen Ratingagenturen Italiens Kreditwürdigkeit heraufgesetzt: Standard & Poor’s hatte Italien schon im April von BBB auf BBB+ befördert, Fitch war im September gefolgt.

Drei Jahre nach ihrem Amtsantritt bestätigen die Agenturen Meloni und ihrem Finanzminister Giancarlo Giorgetti von der rechtspopulistischen Lega-Partei also, gute Arbeit zu leisten. Und die guten Ratings laden internationale Investoren ein, italienische Staatsanleihen und den Standort Italien wieder als attraktiver, da stabiler, wahrzunehmen.

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