
Ukraine-Krieg: Russland bestellt polnischen Botschafter ein


Regierungsumbildung in der Ukraine scheitert

Russische Sabotage? Zwei mutmaßliche Agenten angeklagt

Vier Tote bei neuem russischem Großangriff auf ukrainisches Stromnetz

Russland bestellt polnischen Botschafter ein

USA werfen Russland Eskalation des Krieges in der Ukraine vor

Ukraine greift südrussische Stadt Taganrog an

Ukraine vergibt Abbaurechte für Lithium an US-nahe Investoren

Wadephul: Deutschland und USA stehen bei Nato-Beistandspflicht zusammen
Bundesaußenminister Johann Wadephul betont nach einem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio die Einigkeit mit den USA. Die Partnerschaft sei stark, sagt Wadephul in Washington und verweist auf ein gemeinsames Bekenntnis zu einem gerechten Frieden in der Ukraine. Man sei sich zudem einig über die Verbindlichkeit der Beistandspflicht nach Nato-Artikel 5. Dies sei ein klares Signal an Russland. Auch Grönland sei Thema des Gesprächs gewesen, sagt Wadephul weiter. Es sei Sache der Nato, die Interessen dort zu verteidigen.

Selenskyj warnt erneut vor massivem Angriff

Moskau: Oreschnik-Angriff galt Flugzeugwerk in Lwiw
Insider: Russische Drohnen greifen zwei Schiffe im Schwarzen Meer an
Russische Drohnen haben einem Insider zufolge zwei unter ausländischer Flagge fahrende Schiffe im Schwarzen Meer angegriffen. Die Schiffe seien in der Nähe der südukrainischen Hafenstadt Tschornomorsk gewesen, teilt eine mit dem Vorfall vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters mit. Eines der Schiffe sei auf dem Weg nach Italien gewesen.
UN-Beobachter: Zahl der zivilen Opfer in Ukraine 2025 deutlich gestiegen

Nach Kabelschaden: Finnland gibt verdächtigen Frachter frei


Russland: Haben Flugzeugreparaturwerk in Ukraine getroffen

Rheinmetall liefert Schützenpanzer Lynx an Ukraine

Kriegseinsatz für Russland: Estland verhängt Einreiseverbote
Merz: Indien würde russische Gasimporte kürzen falls möglich
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Verständnis dafür geäußert, dass Indien noch russisches Gas und Öl bezieht. „Wir sind uns in der Bewertung des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine vollkommen einig“, sagt Merz bei seinem Indien-Besuch nach einem Treffen mit Ministerpräsident Narendra Modi. Druck auf Indien lehnte er ab. „Ich habe gleichzeitig verstanden, wie abhängig Indien auch über die letzten Jahre und Jahrzehnte von russischen Öl- und Gaslieferungen nach wie vor ist“, sagt er.Deutschland habe diese Abhängigkeit fast auf null reduzieren können. „So einfach geht das in Indien offensichtlich nicht, und ich bin der Letzte, der hier mit erhobenem Zeigefinger Besuch in anderen Ländern macht“, fügt er hinzu. „Wir reden vernünftig miteinander und wir versuchen, Lösungen zu finden.“ Wenn man Druck ausübe, sei dies nicht das richtige Instrument, um eine Partnerschaft auf eine neue Basis zu heben.
35.000 Haushalte um Odessa ohne Strom

Ukraine: Russischer Luftangriff auf Kiew

Brantner fordert mehr Druck von Merz und EU auf Putin
Im Ringen um einen Waffenstillstand in der Ukraine fordert Grünen-Bundeschefin Franziska Brantner mehr Einsatz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der russische Präsident Wladimir Putin wolle keinen Waffenstillstand, und der nötige Druck auf ihn werde nicht von US-Präsident Donald Trump kommen, sagte Brantner der „Süddeutschen Zeitung“. „Das müssen Merz und die EU jetzt endlich tun.“ Als Maßnahmen nannte sie unter anderem die Festsetzung von Russlands Schattenflotte und die Nutzung von russischem Vermögen. Außerdem müssten Länder ins Visier genommen werden, die russisches Öl kauften.Deutschland müsse außerdem bereit sein, einen Waffenstillstand militärisch abzusichern. Auf die Frage, ob die Grünen einem Bundeswehreinsatz in der Ukraine zustimmen würden, sagte Brantner, das hänge vom Mandat ab. „Klar ist: Wenn wir einen Waffenstillstand nicht gut absichern, kommt der Krieg noch näher. Für unsere Sicherheit ist es entscheidend, Putin in der Ukraine zu stoppen.“
Großbritannien will neue Raketen für die Ukraine entwickeln
Großbritannien will nach eigenen Angaben für die Ukraine eine neue ballistische Rakete für Angriffe auf weit entfernte Ziele entwickeln. Die Regierung in London schreibt dazu für das Projekt „Nightfall“ einen Wettbewerb zur schnellen Entwicklung von bodengestützten Raketen aus. Diese sollen einen 200 Kilogramm schweren Sprengkopf mehr als 500 Kilometer weit tragen.Von der Leyen: Russland muss nun Friedenswillen zeigen
Russland muss EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zufolge nun zeigen, dass es an einem Frieden interessiert ist. Die Regierung in Kiew und ihre Verbündeten hätten sich auf einen Friedensplan und Sicherheitsgarantien geeinigt, die nach einem Waffenstillstand in Kraft treten würden, sagt von der Leyen vor Journalisten. Bei dem Plan handele es sich um den 20-Punkte-Vorschlag, den der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump besprochen habe. Zudem gebe es umfangreiche Sicherheitsgarantien der USA und Europas für die Ukraine.
Ukrainisches Militär: Drei Lukoil-Ölplattformen im Kaspischen Meer getroffen
Selenskyj: 1100 russische Drohnen und 50 Raketen in vergangener Woche
Russland hat die Ukraine in der vergangenen Woche nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit 1100 Drohnen angegriffen. Zudem seien mehr als 890 gelenkte Luftbomben und über 50 Raketen, darunter ballistische Raketen, Marschflugkörper und Mittelstreckenraketen, gegen die Ukraine eingesetzt worden. Russland habe absichtlich auf den Kälteeinbruch gewartet, um die Lage für die ukrainische Bevölkerung zu verschlimmern, erklärt Selenskyj. Dies sei „ein zynischer russischer Terrorakt, der sich gezielt gegen Zivilisten richtet“. Moskau reagiert zunächst nicht.