
Ukraine-Krieg: Russland bestellt polnischen Botschafter ein


Brand nach Drohnenangriff auf russische Stadt Rostow

Großbritannien fordert stärkere NATO-Präsenz in der Arktis
Die britische Außenministerin Yvette Cooper will bei einem Besuch in Finnland und Norwegen am Mittwoch auf eine stärkere Rolle der NATO in der Arktis dringen. Das Militärbündnis müsse seine Arbeit dort intensivieren, um die regionalen Interessen gegen Russland zu schützen, teilte das britische Außenministerium mit. Russland sei die größte Bedrohung für die Sicherheit in der Arktis. Die Sicherheit der Arktis sei entscheidend für den Schutz Großbritanniens und der NATO, sagte Cooper einer Erklärung zufolge. Sie forderte das Bündnis auf, die Anstrengungen zur Verteidigung gegen feindliche Staaten zu verstärken, die sich im Hohen Norden einmischen wollten.

Selenskyj räumt schwere Lage in der Ukraine ein

Scholz: Putin hat Ukraine-Krieg zwei Jahre lang fest geplant

Kasachstan bestätigt Drohnenangriff auf zwei Tanker im Schwarzen Meer

Regierungsumbildung in der Ukraine scheitert

Russische Sabotage? Zwei mutmaßliche Agenten angeklagt

Vier Tote bei neuem russischem Großangriff auf ukrainisches Stromnetz

Russland bestellt polnischen Botschafter ein

USA werfen Russland Eskalation des Krieges in der Ukraine vor

Ukraine greift südrussische Stadt Taganrog an

Ukraine vergibt Abbaurechte für Lithium an US-nahe Investoren

Wadephul: Deutschland und USA stehen bei Nato-Beistandspflicht zusammen
Bundesaußenminister Johann Wadephul betont nach einem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio die Einigkeit mit den USA. Die Partnerschaft sei stark, sagt Wadephul in Washington und verweist auf ein gemeinsames Bekenntnis zu einem gerechten Frieden in der Ukraine. Man sei sich zudem einig über die Verbindlichkeit der Beistandspflicht nach Nato-Artikel 5. Dies sei ein klares Signal an Russland. Auch Grönland sei Thema des Gesprächs gewesen, sagt Wadephul weiter. Es sei Sache der Nato, die Interessen dort zu verteidigen.

Selenskyj warnt erneut vor massivem Angriff

Moskau: Oreschnik-Angriff galt Flugzeugwerk in Lwiw
Insider: Russische Drohnen greifen zwei Schiffe im Schwarzen Meer an
Russische Drohnen haben einem Insider zufolge zwei unter ausländischer Flagge fahrende Schiffe im Schwarzen Meer angegriffen. Die Schiffe seien in der Nähe der südukrainischen Hafenstadt Tschornomorsk gewesen, teilt eine mit dem Vorfall vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters mit. Eines der Schiffe sei auf dem Weg nach Italien gewesen.
UN-Beobachter: Zahl der zivilen Opfer in Ukraine 2025 deutlich gestiegen

Nach Kabelschaden: Finnland gibt verdächtigen Frachter frei


Russland: Haben Flugzeugreparaturwerk in Ukraine getroffen

Rheinmetall liefert Schützenpanzer Lynx an Ukraine

Kriegseinsatz für Russland: Estland verhängt Einreiseverbote
Merz: Indien würde russische Gasimporte kürzen falls möglich
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Verständnis dafür geäußert, dass Indien noch russisches Gas und Öl bezieht. „Wir sind uns in der Bewertung des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine vollkommen einig“, sagt Merz bei seinem Indien-Besuch nach einem Treffen mit Ministerpräsident Narendra Modi. Druck auf Indien lehnte er ab. „Ich habe gleichzeitig verstanden, wie abhängig Indien auch über die letzten Jahre und Jahrzehnte von russischen Öl- und Gaslieferungen nach wie vor ist“, sagt er.Deutschland habe diese Abhängigkeit fast auf null reduzieren können. „So einfach geht das in Indien offensichtlich nicht, und ich bin der Letzte, der hier mit erhobenem Zeigefinger Besuch in anderen Ländern macht“, fügt er hinzu. „Wir reden vernünftig miteinander und wir versuchen, Lösungen zu finden.“ Wenn man Druck ausübe, sei dies nicht das richtige Instrument, um eine Partnerschaft auf eine neue Basis zu heben.
35.000 Haushalte um Odessa ohne Strom

Ukraine: Russischer Luftangriff auf Kiew