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Premium Johnson & Johnson pausiert Studie Dämpfer aus den USA: Hoffnungen auf schnelle Zulassung für Corona-Impfstoff schwinden

Johnson & Johnson hat eine Studie nach Erkrankung von Teilnehmern unterbrochen. Eine schnelle Zulassung von Covid-Impfstoffen wird immer unwahrscheinlicher.
13.10.2020 Update: 13.10.2020 - 13:25 Uhr
Johnson & Johnson untersucht, ob die Erkrankung bei Studienteilnehmern mit dem Impfstoffkandidaten in Verbindung steht. Quelle: AP
Potenzieller Impfstoff

Johnson & Johnson untersucht, ob die Erkrankung bei Studienteilnehmern mit dem Impfstoffkandidaten in Verbindung steht.

(Foto: AP)

Frankfurt Die Entwicklung von Impfstoffen gegen die Krankheit Covid-19 ist nicht gegen unliebsame Überraschungen gefeit. Das zeigte sich jetzt bei dem großen Projekt von Johnson & Johnson. Am Montagabend bestätigte der US-Konzern, dass er die Behandlung von Patienten mit seinem Impfstoffkandidaten unterbrochen hat, nachdem bei einem der Studienteilnehmer eine „ungeklärte Krankheit“ aufgetreten ist.

Bereits vor wenigen Wochen musste Astra-Zeneca ebenfalls seine Impfstoffstudie stoppen, weil unerwartete neurologische Probleme bei einem Teilnehmer aufgetreten waren. Inzwischen hat der britische Konzern die Dosierung zwar in einigen Ländern wieder aufgenommen. In den USA dagegen lässt die Zulassungsbehörde FDA den Vorfall weiter untersuchen.

De facto sind in den USA damit jetzt zwei der fünf großen Phase-3-Studien mit potenziellen Covid-Impfstoffen unterbrochen. Das dürfte die Unsicherheit mit Blick auf den Fahrplan für erste Zulassungen weiter verstärken, nachdem zuletzt auch die FDA mit ihren Richtlinien eine superschnelle Notfallzulassung für Corona-Vakzine eher ausgeschlossen hat.

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