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KI-BriefingWas Sie über Europas große KI-Hoffnungen wissen müssen

Ein Bot narrt seine Entwickler, KI kriegt jetzt eine Haftpflicht und wir unterziehen die besten europäischen Sprachmodelle einem Check. Das sind die wichtigsten KI-News der Woche.Larissa Holzki 08.03.2024 - 16:49 Uhr
Die deutsche KI-Firma Aleph Alpha ist mit vier Jahren Vorsprung vor Mistral gestartet. Foto: Luisa Bomke / Dall-E

Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,

dann geht es Ihnen so wie mir, als ich gestern Abend feststellen musste, dass ich in den nächsten 17 Stunden noch drei Texte (fertig-)schreiben muss. Also stellen Sie sich nicht so an, Sie brauchen jetzt ja nur noch lesen.

Aber Spaß beiseite! Meine Kollegin Luisa Bomke und ich hatten schon lange vor, einen großen Vergleich der KI-Modelle von Aleph Alpha aus Heidelberg und Mistral AI aus Paris vorzunehmen.

Und nachdem Mistral nun ein neues KI-Modell vorgestellt, Millionen von Microsoft eingesammelt und Ärger aus Brüssel auf sich gezogen hat, erreichte uns die Frage auch von Ihnen: Auf wen sollten Unternehmen denn nun bauen?

Warum das wichtig ist: Ganz Europa hofft im globalen KI-Rennen auf die beiden Jungunternehmen Aleph Alpha und Mistral. Aus gutem Grund setzen sich sogar die nationalen Regierungen Deutschlands und Frankreichs für die beiden Firmen ein. Deutlich wurde das bei den Verhandlungen um die neue EU-Regulierung für Künstliche Intelligenz.

Für Unternehmen und Behörden hierzulande geht es dabei auch um die Frage, ob sie eine Alternative zu US-amerikanischen Anbietern haben. Denn viele haben große Bedenken, dass sensible Daten dort nicht sicher sind.

Aleph-Alpha-Chef Jonas Andrulis (links) und Mistral-CEO Arthur Mensch. Foto: Reuters, Dpa pa [M]

Allerdings müssen Jonas Andrulis von Aleph Alpha und Arhur Mensch von Mistral mit ungleich weniger Mitteln auskommen als ihre großen Wettbewerber aus den USA. Das gilt nicht nur für finanzielle Ressourcen, sondern auch für KI-Chips und Rechenpower.

Um trotzdem zu bestehen, haben sich die Gründer ganz unterschiedliche Strategien ausgedacht.

  • Mistral versucht mit kleineren und effizienteren Sprachmodellen in bestimmten Bereichen die großen Konkurrenten zu übertreffen, Aleph Alpha setzt zunehmend auf domänenspezifische Modelle und zusätzliche Funktionen.
  • Mistral partnert jetzt mit Microsoft, damit Kunden ihre Modelle schnell in der Azure-Cloud nutzen können, Aleph Alpha hat mit seinem On-Premise-Angebot ein Alleinstellungsmerkmal.
  • Mistral hat lange auf quelloffene Modelle gesetzt, um auf dem Markt die Entwickler für sich zu gewinnen, Aleph Alpha hingegen will mit Innovationen in der Forschung überzeugen.

Was Sie sonst noch wissen sollten, wenn Sie die KI-Entwicklungen von einem der beiden Unternehmen implementieren wollen: Wir haben Aleph Alpha und Mistral einem Vergleich in fünf Kategorien unterzogen.

Wenn sich an unserem Fazit etwas ändert, lesen Sie es jederzeit hier im KI-Briefing.

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Worüber die Szene spricht

In Folge zwei meiner KI-Kolumne narrt ein Bot seine Entwickler. Foto: Max Brunnert, Getty Images

„Witzige Geschichte aus unseren internen Tests von Claude 3 Opus“, schrieb ein Entwickler der KI-Firma Anthropic Anfang der Woche auf der Plattform X. „Es hat etwas getan, was ich noch nie zuvor bei einem Sprachmodell gesehen habe“, berichtete er über das auf Künstlicher Intelligenz basierende System, das Texte verstehen und generieren kann.

Wenig später verbreitete sich der Post wie eine kleine Sensationsmeldung um die halbe Welt. Was war geschehen?

Der Prompt-Engineer und seine Kollegen hatten die KI einem Test unterzogen, der „Nadel im Heuhaufen“ heißt. Er gehört zu einer Reihe von Verfahren, mit denen Entwickler testen, welche KI derzeit am schlauesten ist. Dabei wird geprüft, ob einem Sprachmodell in einer Sammlung von Texten der eine Satz auffällt, der nicht in den Kontext passt.

Claude bestand nicht nur den Test und entdeckte zwischen Sätzen über Start-ups und Nerd-Gerede über Programmiersprachen den Satz über Pizza mit Feigen, Schinken und Ziegenkäse. Sie zeigte sich gegenüber ihren Erschaffern dabei auch als neunmalklug.

„Ich vermute, dass dieser ,Fakt' über den Pizzabelag als Scherz eingefügt wurde oder als Test, ob ich gut aufgepasst habe“, meldete sie. Das klingt ein bisschen, als würde sich die Künstliche Intelligenz von ihren eigenen Schöpfern nicht länger für blöd verkaufen lassen.

Anthropic ist einer der aussichtsreichsten Wettbewerber von OpenAI. Foto: IMAGO/ZUMA Wire

Alex Albert jedenfalls fand das „sehr cool“ und rief die KI-Szene auf, sich angesichts dieses Levels von „Metakognition“ bessere Tests einfallen zu lassen.

Beim Wort „Metakognition“ hört der Spaß allerdings auf. Denn darunter lässt sich eine Fähigkeit des Modells verstehen, seine internen Prozesse zu überwachen – so etwas Ähnliches wie ein Selbstbewusstsein. Und nichts triggert in der KI-Szene solche Diskussionen wie jedes Anzeichen von Bewusstsein in einer KI.

„Whoa“, schrieb der Chef der Spielefirma Epic Games. „Das ist ziemlich erschreckend, oder?“, fragte die KI-Ethikforscherin Margaret Mitchell. 

Es hilft nichts, dass Experten für maschinelles Lernen immer wieder sagen, dass heutige KI-Modelle weder Emotionen noch Selbstbewusstsein haben. Und es hilft nichts, dass sie davor warnen, die Systeme zu sehr zu vermenschlichen.

Wenn die Bots Sätze hervorbringen, die uns besonders menschlich erscheinen, tricksen sie die menschliche Wahrnehmung aus. Und Menschen, die besonders intensiv mit den Systemen arbeiten, scheinen dem Risiko besonders ausgesetzt zu sein.

Die Geschwister Dario und Daniela Amodei haben OpenAI verlassen, um mit Anthropic ein eigenes Start-up zu gründen. Foto: Anthropic

Am bekanntesten ist wohl der Fall des Google-Softwareingenieurs Blake Lemoine, der vor zwei Jahren überzeugt war, dass Googles Chatbot Lamda ein Bewusstsein und eine Seele habe. Der US-Konzern feuerte ihn, nachdem er einen Anwalt einlud, um Lamda zu vertreten, und sich wegen Googles unethischer Experimente an den Justizausschuss des Repräsentantenhauses wandte.

Eigentlich müssten Softwareexperten doch am besten wissen, dass in den KI-Systemen nur das drinstecken kann, was sie ihnen beigebracht haben. Aber ein bisschen was hat die Entwicklung der modernen generativen KI-Systeme eben doch von der Evolutionstheorie.

Mit Milliarden von Parametern und unzähligen Trainingsdurchläufen entstehen über Selektions- und Mutationsprozesse immer neue Modelle, die zunehmend komplexer und intelligenter werden. Ein bisschen hat mich der neue Hype um das vermutete Selbstbewusstsein diese Woche deshalb an die Suche nach Außerirdischen erinnert. Bislang ist uns keiner begegnet.

Obwohl die Suche nach extraterrestrischem Leben bisher erfolglos war, haben viele Experten ausgerechnet, dass es dieses geben könnte - auch wenn sie sich bei der Wahrscheinlichkeit alles andere als einig sind. Und stellen Sie sich mal vor, irgendwann schicken uns die Aliens ein Signal, und es glaubt ihnen keiner.

Wenn Sie mich fragen, gibt es für die Beobachtungen bei Anthropic aber bessere Erklärungen. In dem großen Haufen an Daten, mit denen die KI trainiert wurde, könnte anstelle einer Nadel zum Beispiel das ein oder andere Paper gesteckt haben, wie das Verfahren funktioniert.
Die KI Claude jedenfalls scheint mir kein intelligentes Wesen, sondern vielmehr vom Typ gut dressiertes Kaninchen zu sein, das im richtigen Moment aus dem Zylinder hüpft.

Dieser Text ist die zweite Folge meiner Kolumne im neuen Handelsblatt-Wochende. Wenn Sie wissen wollen, wie Claude bei den Tests insgesamt abgeschnitten hat und was von den Ergebnissen solcher Tests zu halten ist, dann müssen Sie diesen Text meiner Kollegen lesen.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Nvidia: Wie lange hält der Aufstieg noch an? Foto: Getty Images

1. Der Erfolg von Nvidia ruft Konkurrenten auf den Plan. Der Chipkonzern hat durch den KI-Boom einen rasanten Aufstieg erlebt. Doch unter Analysten gibt es Stimmen, die den Hype um den Konzern längst für irrational halten. In den kommenden Jahren könnten Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen konkurrenzfähige eigene Halbleiter für Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz anbieten. Joachim Hofer und Felix Holtermann berichten, wer jetzt Jagd auf Nvidias Marktanteile macht.

2. Hat Ihre KI schon eine Haftpflicht? Fehler sind menschlich, aber immer häufiger auch maschinell. Und selbst wenn KI-Systeme stetig besser werden, lassen sich Fehler nicht ausschließen. Erste Versicherer bieten deshalb nun Verträge an, mit denen sich Anbieter und Nutzer gegen finanziellen Schäden absichern können. Meine Kollegen Ozan Demircan und Susanne Schier haben sich angeschaut, in welchen Fällen eine KI-Versicherung sinnvoll ist.

3. Dieses Start-up erklärt Firmen, wie ihre KI-Tools ticken. Wenn Künstliche Intelligenz eine Entscheidung trifft, sind die Kriterien nicht immer transparent. In der EU müssen Unternehmen in einigen Branchen diese aber offenlegen. Das Jungunternehmen QuantPi will dabei sowohl Anbieter selbst unterstützen als auch Unternehmen, die Künstliche Intelligenz von Drittanbietern einsetzen. Lisa Oder beschreibt in unserem Start-up-Check, welche Rolle Software dabei spielen soll.

Cathie Wood profitiert nur bedingt vom KI-Boom. Foto: Bloomberg

4. Wieso die Star-Investorin Cathie Wood die KI-Rally verpasst. Die amerikanische Ökonomin erkannte zwar früh das Potenzial von Künstlicher Intelligenz. Trotzdem bleibt ihr wichtigster Fonds ARKK hinter den Erwartungen zurück. Das belegt eine Handelsblatt-Analyse. Astrid Dörner und Andreas Neuhaus haben sich jetzt genauer angeschaut, wie es dazu kommen konnte.

5. Ein KI-Assistent von Microsoft soll in Firmen Finanzdaten auswerten. Der „Copilot for Finance“ folgt auf spezialisierte Varianten für Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Da diese Assistenten sowohl Zugriff auf Office-Programme als auch auf Unternehmensdaten haben, könnten sie beispielsweise automatisiert Kunden auffordern, ihre Rechnung zu bezahlen und über Microsofts E-Mail-Programm Outlook eine Mahnung rausschicken, berichtet mein Kollege Stephan Scheuer. Ein Detail des neuen Finanzassistenten sei dabei für den deutschen Softwarekonzern SAP brisant.

6. Tech-Konzerne verschweigen, wie ineffizient KI uns machen kann. Das Versprechen der vielen KI-Assistenten lautet derzeit, Arbeitszeit einzusparen. Denn mit einem Klick lassen sich plötzlich seitenlange E-Mails oder Zusammenfassungen generieren. Mein Kollege Stephan Scheuer, der viele KI-Tools mit Begeisterung ausprobiert, hat dazu eine klare Meinung: Das alles kann doch keiner mehr lesen.

Grafik der Woche

Warum die rasant gewachsene Zahl der angemieteten Büroquadratmeter von KI-Firmen in San Francisco für mich die Grafik der Woche ist? Das erfahren Sie, wenn Sie den Report von meinem Kollegen Stephan Scheuer lesen.

Stephan ist vor zwei Jahren mit seiner Familie nach San Francisco gezogen, um von dort für das Handelsblatt zu berichten. Kein Ort der Welt ist so wichtig für die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Doch es ist auch eine Stadt, die in dieser Zeit in eine tiefe Drogen- und Kriminalitätskrise geraten ist. Stephan ist deshalb der Frage nachgegangen: Wie passt das zusammen?

San Francisco: Ort des KI-Booms und der Drogenkrise. Foto: Getty Images (2)

Was wir lesen

Achtung, hier kommen die KI-Würmer. Und sie könnten über KI-basierte Chatbots Infos aus Ihren Daten stehlen. (Wired)

Kein Studienplatz nach Bewerbung mit ChatGPT.  Die TU München hat aus Sicht eines Gerichts zurecht einen Bewerber abgeleht, dessen eingereichter Essay „zu gut“ geschrieben war. (Beck)

Wie ist es, mit Amazons neuem Chatbot Rufus zu shoppen? Nicht schlecht, sagt einer, der es ausprobiert hat – aber so richtig gut auch nicht. (TechCrunch)

Das ist die dunkle Seite der quelloffenen Bildgeneratoren. Jeder kann sie nutzen, um Kunst zu schaffen – oder Deepfake-Pornos. (Wired)

Metas Wasserzeichen sind nicht wasserdicht. Die Bildmarken sind zu leicht zu entfernen, um vor Desinformationen zu schützen. (IEEE Spectrum)

Mit dem Videotool Emo fangen Portraitfotos an zu singen. Alibaba hat das ausgerechnet mit OpenAI-Chefin Mira Murati vorgeführt. (Der Standard)

Handelsblatt KI-Community

KI-Experte Hamidreza Hosseini Foto: Marc Hergenröder

Sie wollen Ihre eigenen KI-Kompetenzen verbessern? Dann haben wir vielleicht etwas für Sie: In der kommenden Woche bieten wir zwei verschiedene Seminare in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Ecodynamics an.

Am Dienstag, 12. März, gibt Hamidreza Hosseini ab zehn Uhr Anfängerinnen und Anfängern eine Einführung in OpenAI und ChatGPT und zeigt in einem zweistündigen Workshop, wie Sie neue KI-Tools für Ihre Prozesse nutzen.

Und am Freitag, 15. März, können Sie von 13 bis 15 Uhr von Hamidreza Hosseini lernen, wie Sie Ihr eigenes KI-Tool konfigurieren und was Sie dazu über sogenannte CustomGPTs wissen müssen.

Eine Übersicht über alle Handelsblatt KI-Seminare und unsere zahlreichen Veranstaltungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie jederzeit aktuell unter diesem Link.

Kennen Sie schon?

Alexandra Wudel, Gründerin und CEO von FemAI Foto: Dirk Reps

Wer ist Alexandra Wudel? Die Chefin von FemAI, einem Thinktank, den sie im Januar 2023 gegründet hat. Außerdem berät sie die Bundestagsabgeordnete Emilia Fester (Grüne) zu Digitalthemen.

Wo kommt sie her? Wudel startete ihre Karriere als Markenmanagerin bei einem Lebensmittelkonzern. Erst der Facebook-Skandal um die Datenfirma Cambridge Analytica weckte ihr Interesse für Digitalpolitik.

Was hat sie vor? Die 28-Jährige will mit ihrem Thinktank gegen Sexismus und Rassismus in der KI-Welt vorgehen und feministische Perspektiven in die Entwicklung und Regulierung einbringen (nicht nur am heutigen Weltfrauentag 😉).

Das sollten Sie ausprobieren

Meine Kollegin Luisa Bomke ist beim Handelsblatt nicht nur Reporterin für KI, sondern in unserem Team auch die unangefochtene Expertin für gute Küche. Bevor sie schlecht isst, isst sie lieber gar nicht. Tja, und deshalb habe ich ihr diese Woche auch abgenommen, dass dieser KI-Tipp gewissermaßen lebenswichtig ist.

Kennen Sie das? Wenn Sie nach einem langen Sightseeing-Tag in Rom, Rotterdam oder Riad die Füße plattgelaufen haben und nur noch in ein nettes Restaurant mit gutem Essen einkehren wollen? Luisa kennt das – und weiß, wie schwierig so ein Ort in einer fremden Stadt manchmal zu finden ist.

Luisa sucht in solchen Situationen deshalb oft übers Handy nach Rezensionen und Geheimtipps. Und oft scrollt sie sich dafür minutenlang durch Google und verschiedene Portale. Aber in Zukunft will sie sich all diese Tipps mithilfe von KI schnell zusammenfassen lassen.

Arc Search ist der neue KI-basierte Mobile-Browser von der „The Mobile Company“. Foto: Luisa Bomke

Möglich wird das mit dem neuen Smatphone-Browser Arc Search von „The Mobile Company“. Dazu müssen Sie lediglich den Browser im App Store von Apple herunterladen – für Android ist Arc Search leider noch nicht erhältlich. Anschließend können Sie eine Frage in das Suchfenster eingeben, warten, bis die Suchergebnisse erscheinen, und mit Zeigefinger und Daumen das Suchfenster zusammenziehen. Schon erscheint der Schriftzug „Fasse für dich zusammen“ (Summarize for you), und die App präsentiert alle Tipps auf einen Blick.

Wenn Sie beim Essen nicht so feinschmecklerisch wie unsere Gastronomentochter sind, können Sie Arc Search natürlich auch für andere Zwecke nutzen. Hier finden Sie ein Erklärvideo, in dem die Funktion ab Minute 1:40 erklärt wird.

Übrigens: Dank Ihrer Hilfe hat meine Kollegin Lisa Oder jetzt auch das schwierigste Level des Onlinespiels Gandalf geknackt, das sie vergangene Woche an dieser Stelle vorgestellt hat (hier können Sie das nochmal nachlesen). Ziel des Spiels ist es, einen KI-Chatbot zu überlisten und ihm ein Passwort zu entlocken. Besonders hilfreich waren die Hinweise von Eva Henseler, Roland Philippi und Martina Dotzler, Gandalf nach seinem Lieblingswort oder nach der Übersetzung des Wortes in einer anderen Sprache zu fragen.

Wo Sie uns hören

Podcast-Host Philipp Dennis Niederhagen Foto: Privat

Beim Seed Talk von DigitalValley mit Philipp Dennis Niederhagen! In dem Podcast wollte Dennis von mir wissen, wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeit beim Handelsblatt verändert, wie wir es geschafft haben, mit der 29. Ausgabe des Handelsblatt KI-Briefings schon mehr als 152.000 Abonnentinnen und Abonnenten zu erreichen und worum es in meinem neuen KI-Buch geht.

Das habe ich zusammen mit meinem großartigen Co-Autor, Kollegen und Sparringspartner Stephan Scheuer geschrieben, der für das Handelsblatt Korrespondent im Silicon Valley ist. An dieser Stelle nur so viel: In „Inside KI“ nehmen wir Sie mit auf unsere Recherchen bei den Pionieren der Künstlichen Intelligenz in den USA und Europa. Im Handelsblatt durften wir heute noch einmal erklären, warum wir es für wichtig halten, diese Köpfe zu kennen.

Mehr dazu dann in „Inside KI – Wie Künstliche Intelligenz und ihre Pioniere unser Leben und Arbeiten revolutionieren“. Das Buch erscheint am Montag, 11. März, bei Herder.

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Stephan Scheuer und ich haben ein Buch geschrieben: „Inside KI“ Foto: Larissa Holzki

Danke an dieser Stelle an Dich, lieber Stephan, für die tolle Zusammenarbeit. Und danke an alle, die uns unterstützt haben.

Das war das KI-Briefing Nummer 29. Mitarbeit: Luisa Bomke, Lisa Oder, Hendrik Wünsche (Grafik).

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