Puma: „Wir sind total unzufrieden mit der Entwicklung des Aktienkurses“
Das Puma-Logo an der Außenfassade des Brandstores in Herzogenaurach. Foto: dpa
München. Als Puma-Chef Arne Freundt in der vergangenen Woche die Zahlen für das Jahr 2024 vorlegte, brach die Aktie des Sportartikelherstellers um mehr als 20 Prozent ein. Schon in den beiden Vorjahren war es mit der Aktie abwärtsgegangen. Im Gespräch mit dem Handelsblatt räumt Freundt nun Fehler des Unternehmens in der Vergangenheit ein. „Es wurde zehn Jahre lang nicht ausreichend in die Marke investiert“, sagt er.
Puma habe stark auf Menge und Wachstum gesetzt, dabei niedrigere Preise als die Konkurrenz erzielt. Das ändert sich jetzt.