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ZigarettenItalien untersucht mutmaßlich irreführende Werbung von Philip Morris

Die italienische Wettbewerbsbehörde hat Büros und einen Produktionsstandort in Bologna durchsucht. Werbeformulierungen für potenziell gesundheitsschädliche Produkte könnten Verbraucher verwirren. 15.10.2025 - 17:47 Uhr Artikel anhören
Der Zigaretten-Produzent Philip Morris setzt vermehrt auf Tabakerhitzer. Foto: REUTERS

Rom. Die italienische Wettbewerbsbehörde hat eine Untersuchung wegen mutmaßlich unfairer Werbepraktiken des Tabakunternehmens Philip Morris eingeleitet. Das Unternehmen habe seine Produkte mit möglicherweise irreführenden Slogans wie „rauchfrei“ oder „eine Zukunft ohne Rauch“ beworben, erklärte die Behörde am Mittwoch.

Solche Formulierungen könnten die Verbraucher verwirren, da die Produkte potenziell gesundheitsschädlich seien und abhängig machen könnten, obwohl es keinen Verbrennungsprozess gebe.

Die Behörde habe Büros und einen Produktionsstandort in Bologna durchsucht. Philip Morris erklärte per E-Mail, stets im Einklang mit geltenden Vorschriften gehandelt zu haben und mit den Behörden zu kooperieren. Der Zigaretten-Produzent setzt vermehrt auf Produkte wie den Tabakerhitzer IQOS, bei dem Tabak nicht verbrannt, sondern kontrolliert erhitzt wird, oder E-Zigaretten, bei denen nikotinhaltige Flüssigkeiten genutzt werden.

rtr
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