Russlands Importstopp gegen den Westen
Sanktionen gehen durch den Magen

Milch, Kartoffeln, Butter? Die wichtigsten Lebensmittel gibt es in Russland in jedem Supermarkt. Doch das gilt nicht für alle Grundnahrungsmittel. Eine Bloggerin aus Moskau zeigt, wie die Lage vor Ort wirklich ist.
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MoskauNur wenig verpacktes Fleisch liegt in den Regalen eines russischen Supermarktes in der Stadt Noginsk, etwa 50 Kilometer östlich von Moskau. Auch die Theke mit dem Brot sieht verwaist aus. So ist das seit dem 7. August öfter, wenn die Bloggerin Eva Mala einkauft. Seit diesem Tag hat Russland westliche Agrar- und Lebensmittelprodukte mit einem Importverbot belegt.

Der Einfuhrstopp soll ein Jahr lang dauern und betrifft Milch- und Fleischprodukte sowie Obst und Gemüse. Kreml-Chef Wladimir Putin erließ das Dekret als Sanktion gegen die EU, USA, Kanada, Norwegen und Australien. Diese Länder hatten zuvor Russland den Zugang zu ihren Finanzmärkten erschwert, künftige Waffenexporte gestoppt und Einreiseverbote gegen mehrere Politiker verhängt. Grund dafür war Russlands Verhalten im Ukraine-Konflikt. Der Westen sieht die Angliederung der Krim an Russland als eine Verletzung des Völkerrechts. Die russische Tageszeitung „Vedomost“ berichtet, dass Russland seine Sanktionen ausweiten könnte. Künftig könnte auch die Einfuhr westlicher Autos teilweise oder vollständig gestoppt werden.  

Die Bloggerin Eva Mala hat sich von Anfang an für die Berichterstattung der Medien über das Importverbot von Lebensmitteln interessiert. Dabei kam sie zu dem Schluss: Weder westliche noch russische Medien stellen die Situation richtig dar. Russland behaupte, der Einfuhrstopp sei eine Chance für die einheimischen Bauern. Der Westen wiederum habe oft keine Journalisten vor Ort und stelle deshalb Vermutungen über die Lage in den Supermärkten an. „Ich fühle mich verantwortlich, den Menschen zu zeigen, wie es wirklich ist“, sagt Mala, die in Moskau lebt und dort Sprachunterricht gibt.

Deshalb gründete sie am 8. August die Facebook-Seite „365 days of russian ban on food“. Auf Deutsch: 365 Tage russisches Einfuhrverbot für Lebensmittel. Dort dokumentiert die Tschechin mit russischen Wurzeln alle ihre Mahlzeiten für ein Jahr mit einem Foto und einem kurzen Text. So möchte sie zeigen, wie sich ihre Essgewohnheiten durch die Importverbote ändern. Bislang sind es nur ein paar hundert Menschen, die ihre Seite verfolgen. Sie kommen hauptsächlich aus Deutschland, Tschechien und den USA.

Besonders betroffen durch den Einfuhrstopp sei das Angebot von frischem Fleisch, Brot, Käse und manchen Obst- und Gemüsesorten. „Es war allerdings schon immer schwierig Fleisch und Brot in guter Qualität zu kaufen“, erzählt Mala. Nun bleiben die Regale in Noginsk immer wieder mal leer. In Moskau sehe dies vielleicht anders aus. „Aber Russland besteht nicht nur aus Moskau“, sagt Mala.

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Beim Kochen ist Kreativität gefragt

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  • Wollen die Anunnakis ( Siehe David Icke ) einen 3. Weltkrieg?

    Wir befinden uns seit 2009 inmitten eines gewaltigen Wirtschafts- und Währungskriegs.

    Von den Massenmedien totgeschwiegen, stehen sich das westliche Bankenkartell um die private Fed und die aufstrebenden Nationen um die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) gegenüber.

    China & Russland fordern ein Ende der Dollar-Herrschaft und die Einführung einer neuen, durch Gold gedeckten Weltleitwährung.

    Das westliche Bankenkartell versucht indes mit allen Mitteln ( inkl. Krieg ), seinen sterbenden Fed-Dollar lange genug am Leben zu erhalten, um zwischenzeitlich wieder eine eigene, neue Weltwährung etablieren zu können.

    Die USA ist im freien Fall und dabei ihre Weltherrschaft an China & Russland abzutreten.
    Unter diesem Gesichtspunkt sind unter anderen der Syrien- und der Ukrainekonflikt zu sehen.

    Die USA tauschen seit Jahren weltweit wertvolle Rohstoffe gegen „wertlose“ Dollar!

    Mit ihrer Weltährung Dollar musste jedes Land im internationalen Zahlungsverkehr sich Rohstoffe bezahlen lassen und die private FED konnte dafür ohne Ende bunte Papierdollar drucken.

    Gegen die Länder, die in der Vergangenheit nicht an diesem "Spiel" teilhaben wollten, sondern ihre Rohstoffe für andere Währungen weggaben, wurde ein Krieg inszeniert (Irak, Libyen, etc. und jetzt Russland).

    In der Tat besteht derzeit eine Gefahr, dass ein 3. Weltkrieg sich an den aktuellen Konflikten entzünden könnte. In der Jelzin-Ära war Washington in Russland schon fast am Ziel gewesen, da sie über Beteiligungen an den Schlüsselindustrien wie Öl und Gas, aber auch den Medien, schon einen großen Profit aus dem Land gezogen hatten.

    Das änderte sich als Putin an die Macht kam.

    Er bekämpfte das alte System.

    Aus diesem Grund ist Putin den USA bzw. deren Regierungen ein Dorn im Auge und wird deswegen in den Medien verteufelt.

    Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

  • Schämst du dich nicht zu betrügen. Ich wohne in St. Petersburg. Okay, das ist die zweitgrößte Stadt in Russland. Keine Probleme mit leeren Zähler in den Läden, kann ich nicht sehen. Meine Mutter lebt in einer kleinen Stadt im Süden von Russland. Keine Probleme hat auch nicht sehen. Solch ein Bild, das ich vor der Verhängung von Sanktionen in vielen Geschäften in Russland tun konnte. Nicht immer verkaufen das Fleisch. Oder in der Nähe eines SB-Warenhaus, oder einfach nur in der Shop nicht sehr überfüllten Platz. Es ist eine Schande für Deutschland, die als eine Verkaufs Frau verhält und betrügt die Bürger über das, was in Russland geschieht. Wollen Freunde mit Amerika sein? Dann einfach nicht beschweren. Übersetzt in Google Translate, ich entschuldige mich im Voraus für etwaige Fehler, ich bin auf mein Deutsch ist nicht selbstverständlich.

  • liebe Zensur, der Weisenfels ist doch einer von "Euch", jedenfalls einer von den "Guten", dessen Aufgabe es ist, die Diskussion in Nebenkriegsschauplätze "zerfließen" lassen, wenn sie gegen das US-Regime läuft. Also bitte, nicht ihn sabotieren, nur uns!

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