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LiliumPlant das Flugtaxi-Start-up den Verkauf seiner Jets ins Ausland?

Nach wie vor gibt es keine Entscheidung über deutsche Staatshilfe für das Start-up. Deshalb sondieren Aufsichtsratschef Tom Enders und Berater Optionen außerhalb Deutschlands.Jens Koenen 22.08.2024 - 15:55 Uhr Artikel anhören
Ein Lilium-Jet landet in London (Animation): Das deutsche Start-up prüft einen möglichen Verkauf und den Umzug ins Ausland. Foto: Lilium

Frankfurt. Das Luftfahrt-Start-up Lilium prüft offensichtlich einen Verkauf an ausländische Investoren und eine Verlagerung ins Ausland. Nach Informationen des Handelsblatts hat die Führung um CEO Klaus Roewe im Juli Berater damit beauftragt, Investoren für einen möglichen Verkauf zu suchen. Ein Sprecher von Lilium wollte sich zu den Informationen auf Anfrage nicht äußern.

Parallel dazu soll der frühere Airbus-Chef Tom Enders in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender von Lilium Anfang September Reisen erst nach China und dann in die USA planen. Auch hier soll es darum gehen, Kontakte zu möglichen Investoren zu knüpfen. Enders gilt durch seine langjährige Tätigkeit beim europäischen Flugzeugbauer als weltweit gut vernetzt. Ein Sprecher des Managers wollte sich zu der Terminplanung von Enders nicht äußern. Die intensive Investorensuche hat einen Grund.

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