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Fernbetreuung von PatientenTelemedizin-Anbieter Doccla expandiert in Europa

Mit den Systemen des schwedischen Start-ups gleichen britische Kliniken ihren Bettenmangel aus. Nun will Doccla auch deutsche Patienten in „virtuellen Stationen“ betreuen lassen.Jana Ehrhardt-Joswig 03.09.2024 - 10:34 Uhr Artikel anhören
Patient mit digitalem Gesundheitsgerät: Ärzte oder Pflegekräfte können so Gesundheitsdaten aus der Ferne überwachen, ohne dass ein Patient dafür in die Praxis oder Klinik kommen muss. Foto: Doccla

Berlin. Mit dem Einsatz von Telemedizin können manche medizinischen Behandlungen ins Zuhause der Patienten verlagert werden. Gesundheitseinrichtungen wie Kliniken würden dadurch entlastet. Ein Anbieter für Telemedizin ist das schwedische Start-up Doccla. Es hat eine Plattform für die digitale Überwachung und Betreuung von Patientinnen und Patienten entwickelt.

In Großbritannien gehört Doccla bereits zu den Marktführern in dem Bereich: Gesundheitseinrichtungen in 42 Regionen setzen die Systeme und Geräte des Unternehmens ein, um Patienten aus der Ferne zu behandeln.

Mit dem Abschluss einer Finanzierungsrunde hat das Start-up die Grundlage dafür geschaffen, seine Marktdurchdringung auszuweiten. 35 Millionen Pfund hat Doccla eingesammelt, umgerechnet 41 Millionen Euro. Neben den bisherigen Investoren General Catalyst, Bertelsmann Investments und Speedinvest stiegen Lakestar und Elaia ein. Lakestar-Partner Oliver Heimes verstärkt fortan den Vorstand des Jungunternehmens.

Dag Larsson: Gründete Doccla gemeinsam mit Martin Ratz und ist Geschäftsführer des Unternehmens. Foto: Unternehmen

„In weniger als fünf Jahren hat sich Doccla von einem Forschungsprojekt zum Marktführer in Großbritannien entwickelt“, begründet Heimes das Investment. „Wir sind zuversichtlich, dass das Unternehmen diese Position nicht nur halten, sondern auch erfolgreich in neuen Märkten ausbauen wird.“ Im Visier habe Doccla vor allem Frankreich, Deutschland, Österreich und die Schweiz, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

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