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WohnraumDarum nehmen Wohnungsgenossenschaften keine Mitglieder mehr auf

Genossenschaftswohnungen gelten als preisgünstige Alternative in einem umkämpften Markt. Wer davon profitieren will, muss Mitglied sein. Das jedoch geht mancherorts leichter als anderswo.Christian Schnell 16.01.2025 - 10:50 Uhr Artikel anhören
Leben in Genossenschaftswohnungen: Für Interessenten wird es immer schwieriger, Mitglied einer Wohnungsbaugenossenschaft zu werden und damit den Vorzug einer preisgünstigen Wohnung zu genießen. Foto: dpa

München. Die ungewöhnliche Aussage der Wohnungsgenossenschaft München-West (WGMW) zeigt das ganze Dilemma: „Wir wünschten, wir hätten mehr Konkurrenz“, heißt es auf deren Website. Neue Mitglieder kann die im Jahr 1911 gegründete Wohnungsgenossenschaft mit ihren rund 3500 Wohneinheiten nicht mehr aufnehmen. „Mia san leida voi“, formuliert in Bayerisch das, was anderswo bei deutschen Wohnungsgenossenschaften Aufnahmestopp heißt.

Wie der WGMW geht es derzeit etlichen der rund 2000 Wohnungsgenossenschaften im Land. Vor allem in den Großstädten und Ballungsgebieten nehmen Genossenschaften vermehrt keine neuen Mitglieder auf, weil sie ihnen aufgrund des wachsenden Wohnraummangels keine Wohnung anbieten können und die Wartelisten zum Teil bereits überfüllt sind. Ist das überall so?

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