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ImmobilienDas sind die größten Risiken bei einer Zwangsversteigerung

Die Zahl der Zwangsverkäufe nimmt durch die deutlichen Zinssteigerungen wieder zu. Doch oft ist der Erwerb einer Immobilie vor Gericht weniger lukrativ, als es zunächst scheint.Julian Trauthig 19.02.2025 - 08:25 Uhr Artikel anhören
Alte Tapete mit altem Lichtschalter: Der Kauf einer Immobilie in einer Zwangsversteigerung ist oft günstig, birgt aber Risiken. Foto: action press

Düsseldorf. Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien in Deutschland steigt wieder. So wurden im Jahr 2023 nach Recherchen des Fachverlags Argetra 12.332 Verfahren eröffnet, ein leichter Anstieg gegenüber 2022.

Die Experten gehen davon aus, dass diese Entwicklung in den kommenden Jahren noch zunehmen könnte, weil sich die Folgen des starken Zinsanstiegs nach Ausbruch des Ukrainekriegs erst jetzt nach und nach auf dem Immobilienmarkt zeigen.

Zwar bieten Zwangsversteigerungen oft die Chance auf einen günstigen Immobilienkauf. Doch durch Folgekosten können die vermeintlichen Schnäppchen schnell sehr teuer werden. Diese drei Risiken sollten Käufer bedenken:

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