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Cum-Ex-SkandalBritischer Aktienhändler zahlt 14 Millionen Euro an den Fiskus

Ein wegen schwerer Steuerhinterziehung verurteilter Börsenmakler muss seine Tatbeute zurückzahlen. Das hat weitreichende Folgen für zahlreiche beteiligte Banken.Sönke Iwersen, Volker Votsmeier 12.02.2025 - 11:01 Uhr Artikel anhören
Finanzdistrikt in London: Hier wickelten Börsenspezialisten die illegalen Cum-Ex-Aktiendeals zulasten der deutschen Steuerzahler ab. Foto: REUTERS

Düsseldorf. Seine Bewährungsstrafe ist längst vorbei, nun soll der erste Verurteilte im Steuerskandal Cum-Ex auch seine Beute zurückgeben. Der britische Staatsbürger Martin S. war früher Börsenmakler und ist Kronzeuge in der Cum-Ex-Affäre. Nun wird er elf Millionen Euro an die Staatskasse zahlen, nachdem er bereits drei Millionen Euro überwiesen hatte. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn bestätigte dem Handelsblatt: „Der Verurteilte S. stellt sich der Vollstreckung.“

S. nimmt im Cum-Ex-Skandal eine besondere Stellung ein. Er war einer der ersten Beschuldigten, der sein Insiderwissen mit den Behörden teilte. Damit trug er maßgeblich zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei.

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