Ukraine-Krieg: Fehlende US-Hilfe könnte sich binnen sechs Monaten auswirken
Drei Tage nach dem Eklat im Oval Office hat US-Präsident Donald Trump den Streit mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj weiter eskaliert. Am Montagabend ordnete er US-Medien zufolge eine „Pause“ bei der US-Militärhilfe für die Ukraine an.
Der Präsident wolle, dass Selenskyj sich diesem Ziel „verpflichtet“. Daher werde die Hilfe ausgesetzt und überprüft, um „sicherzustellen, dass sie zu einer Lösung beiträgt“.
Die „New York Times“ berichtete, die Anordnung trete sofort in Kraft. Wie lange die „Pause“ dauern wird und wie ein Kompromiss aussehen könnte, war am Montagabend unklar. Sollten die USA die Ukraine aber dauerhaft fallen lassen, wären die Konsequenzen dramatisch.