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GeldanlageBuy the dip? Warum das bei US-Aktien riskant sein kann

Durch das Zoll-Chaos haben US-Aktien teils kräftig an Wert verloren. Eine Rezession droht. Doch der Abschwung ist bislang nicht voll eingepreist, zeigt eine Handelsblatt-Datenanalyse.Michel Penke 24.04.2025 - 09:38 Uhr Artikel anhören
Donald Trump: Wenn der Präsident die USA in eine Rezession treibt, drohen den Märkten erhebliche Kursverluste. Foto: dpa / Collage

Berlin. Mit seiner Zollpolitik und den fast täglich wechselnden Handelsaufschlägen hat US-Präsident Donald Trump die US-Börsen abstürzen lassen. Die Furcht vor der nächsten Laune des vermeintlichen Dealmakers verbreitet so viel Unsicherheit, dass der Volatilitätsindex Vix der Terminbörse CBOE in die Höhe schoss und für Panik unter den Investoren sorgte.

Nicht wenige Privatanleger sehen die Kurseinbrüche als Nachkaufgelegenheit. „Buy the dip“ ist eine gerade heiß debattierte Parole auf der Social-Media-Plattform Reddit. Damit ist eine Anlagestrategie gemeint, bei der Anleger Aktien kaufen, wenn sie im Wert fallen.

Allerdings gibt es für die Kurseinbrüche realwirtschaftliche Gründe. So mehren sich die Zeichen, dass den USA eine Rezession bevorsteht. In diesem Fall dürften die Börsenverluste noch deutlich größer ausfallen.

Wie stark die US-Indizes bei einer Rezession abwerten dürften, zeigt eine Datenanalyse des Handelsblatts zur Historie. Für „Buy the dip“-Anleger verheißt das nichts Gutes.

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