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BankenEuropas Institute hängen die US-Konkurrenz ab – das sind die Gründe

Europäische Geldhäuser fürchteten nach Donald Trumps Wahlsieg einen Wettbewerbsnachteil durch weniger Vorschriften für die US-Konkurrent. Doch an den Börsen zeigt sich ein anderer Trend.Dennis Schwarz 30.07.2025 - 14:46 Uhr Artikel anhören
Die Banken-Skylines von New York und Frankfurt als Collage: Die europäischen Institute rücken näher an die großen amerikanischen Banken. Foto: Unsplah, Getty Images

Frankfurt. Aktien von Banken in Europa haben in den vergangenen Monaten an den Börsen deutlich besser abgeschnitten als die amerikanische Konkurrenz. „Europas Banken haben in den vergangenen Monaten weiter aufgeholt, die meisten Banken sind trotz der Zinssenkungen immer noch sehr profitabel, die Akquisitionen nehmen zu“, interpretiert Sonja Förster, Analystin bei DRBS Morningstar, die Geschäftslage. „Das weckt das Interesse von Anlegern.“

Auch Christian Edelmann, Europachef beim Strategieberatungsunternehmen Oliver Wyman, stellt fest: „Seit Donald Trump haben Europas Banken den Abstand zu den USA an den Börsen weiter verringert.“

Dabei war die Sorge in Europa nach dem Wahlsieg Trumps Ende des vergangenen Jahres groß, amerikanische Banken könnten unter dem neuen US-Präsidenten bald deutlich weniger Vorschriften erhalten. Europas Banken fürchteten einen Wettbewerbsnachteil.

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