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GeldpolitikShowdown für die US-Notenbank

Eine Zinssenkung am Mittwoch gilt als ausgemacht. Doch viele Fragen bleiben für die Investoren offen, meint US-Korrespondentin Astrid Dörner. 14.09.2025 - 15:32 Uhr Artikel anhören
Astrid Dörner ist Expertin für Finanzthemen aus den USA. Foto: Max Brunnert, Reuters

Es ist die Woche der Entscheidungen für die US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Dass sie am Mittwoch den Leitzins nach langer Pause um einen Viertelprozentpunkt senken wird, gilt als ausgemacht.

Wichtiger ist eine Reihe anderer Entscheidungen – mit bedeutenden Implikationen für Investoren. Schon am Montag zeichnet sich ein  Showdown ab. Der Senat will im Eilverfahren Stephen Miran zum neuen Fed-Gouverneur wählen.

Der ökonomische Berater von Präsident Donald Trump soll einen Posten füllen, der überraschend frei geworden ist. Damit könnte der Trump-Vertraute am Mittwoch schon mit den übrigen Mitgliedern des Offenmarktausschusses über die weitere Zinsstrategie abstimmen.

Miran ist – wie sein Chef – ein Verfechter deutlich niedrigerer Zinsen, das hat er bei einer Anhörung Anfang September betont. Der Neuzugang könnte ein Unruhestifter in der eigentlich um Konsens bemühten Fed werden. Für die Märkte wäre das keine gute Nachricht. Ein New Yorker Fondsmanager fürchtet, dass uneinheitliche Signale der Fed, den gesamten Markt durcheinanderbringen könnten.

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