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Frank Appel im InterviewPost-Chef für höhere Spritpreise – „Fünf-Tage-Zustellung würde auch Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten"

Appel glaubt, dass Konzerne so verlässlicher ihre Klimaziele planen und damit auch umsetzen könnten. Zudem spricht er über Kriegsängste und seine Erfahrungen mit DOS-Rechnern.Christoph Schlautmann und Andrea Rexer 18.12.2019 - 03:57 Uhr

„Wir müssen die CO2-Emission verteuern.“

Foto: Jann Höfer für Handelsblatt

Bonn. Im Streit um den Klimaschutz befürwortet Post-Chef Frank Appel die vom Bundesrat beschlossene Erhöhung der Benzinpreise um sieben Cents. „Das ist der richtige Schritt in die richtige Richtung. Nicht zu viel und nicht zu wenig“, sagte Appel im Interview mit dem Handelsblatt.

Appel sieht in höheren Energiepreisen generell eine wichtige Chance, den technologischen Wandel zu beschleunigen. Dazu gehöre auch die Entwicklung neuer Energieträger. „Die Lösung liegt einerseits in künstlichen und andererseits in alternativen Treibstoffen“, glaubt der promovierte Naturwissenschaftler. „Dazu müssen wir die CO2-Emission verteuern, und zwar so, dass wir verlässliche Businesspläne daraus machen können.“

Von einem Handel mit CO2-Zertifikaten hält er dabei wenig. Damit die Wirtschaft verlässlich planen kann, verlangt Appel stattdessen konkrete Preiserhöhungen für Diesel, Benzin oder Kerosin – und das möglichst global. „Wenn ich weiß, die Tonne CO2 kostet überall auf der Welt zehn, 20 oder 50 Euro, kann ich daraus errechnen, ob ich aus einer entsprechenden Investition einen positiven Beitrag erhalte oder keinen.“

Die selbstgesetzte Frist, das eigene Geschäft bis 2050 CO2-frei zu betreiben, will Appel dennoch nicht verkürzen. Den größten Anteil am CO2-Fußabdruck der Post habe nicht der Lieferwagen-Verkehr, den man schon jetzt mit dem emissionsfreien „Streetscooter“ ausrüste, sondern der Flugverkehr. Die Entwicklungszyklen seien dort sehr lang, klagt Appel und merkt an: „Der flächendeckende Einsatz von nachhaltigen Treibstoffen brächte hier einen Schub.“

Lesen Sie hier das komplette Interview:

Herr Appel, hätten Sie als junger Mensch bei Fridays for Future mitdemonstriert?
Ich habe mich in meiner Jugend für meine Überzeugungen eingesetzt und so zum Beispiel im Bonner Hofgarten gegen die Nachrüstung oder auch gegen Kernkraftwerke demonstriert. Es hat sich gut angefühlt, Teil einer Bewegung mit einem gemeinsamen Ziel zu sein. Voraussetzung für meine Teilnahme an Demonstrationen war immer, dass es dort nicht zu Gewalt kam. Ich finde es sehr gut, wenn Menschen ihre Meinung äußern, aber man muss denen, die man kritisiert, mit Respekt begegnen.

Und inhaltlich? Haben die Kids recht?
Sie haben Recht, dass wir etwas tun müssen. Ob die vorgeschlagenen Maßnahmen alle realistisch, umsetzbar und zielführend sind, da habe ich meine Zweifel.

Welche Maßnahmen favorisieren Sie denn?
Die Lösung liegt einerseits in künstlichen und andererseits in alternativen Treibstoffen. Dazu müssen wir die CO2-Emission verteuern, und zwar so, dass wir verlässliche Businesspläne daraus machen können.

Also einen Handel mit CO2-Zertifikaten?
Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass CO2 etwas kostet und dieser Preis aus Wettbewerbsgründen mindestens europäisch, am besten global gilt. Wir müssen hier über Industrien und Ländergrenzen hinweg zusammenarbeiten; Alleingänge führen hier nicht zum Ziel. Wenn ich weiß, die Tonne CO2 kostet überall auf der Welt zehn, 20 oder 50 Euro, kann ich daraus errechnen, ob ich aus einer entsprechenden Investition einen positiven Beitrag erhalte oder keinen. Solange ich das nicht genau weiß, bekomme ich auch keinen Zug auf die alternativen Technologien. Sollte dies nicht konsensfähig oder für bestimmte Industrien nicht anwendbar sein, müssen wir in Alternativen wie dem Zertifikatehandel denken.

Reicht Ihnen der am Montag beschlossene Kompromiss im Vermittlungsausschluss, der den Liter Benzin um gut sieben Cent verteuern wird?
Das ist der richtige Schritt in die richtige Richtung. Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Sie selbst haben der Post 2017 das Ziel gesetzt, bis 2050 CO2-frei zu arbeiten. Müssen Sie angesichts der Klimadebatte die Frist nicht verkürzen?
Natürlich möchten wir unser Geschäft so bald wie möglich CO2-neutral betreiben, aber wir sind hier auch abhängig von regulatorischen Rahmenbedingungen und technologischen Entwicklungen unserer Partner und Zulieferer. Da müssen wir realistisch sein. Den größten Anteil an unserem CO2-Fußabdruck haben nicht unsere Lieferwagen, die in urbanen Räumen durch emissionsfreie Streetscooter ersetzen können, sondern unser Flugverkehr. In dieser Industrie stecken nachhaltige Lösungen noch in den Kinderschuhen, die Entwicklungszyklen sind sehr lang. Der flächendeckende Einsatz von nachhaltigen Treibstoffen brächte hier einen Schub.

Für Ihre Express-Sparte bestellen Sie gerade zahlreiche neue Flugzeuge bei Boeing. Gibt es von dort Signale, dass man an alternativen Treibstoffen arbeitet?
Sie arbeiten daran. Nur: Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die den Einsatz alternativer und künstlicher Antriebe wirtschaftlich machen und den Unternehmen die Möglichkeit geben, daraus verlässliche Businesspläne zu erstellen.

Drücken Sie da die sozialen Kosten nicht in den Skat? Am Ende werden sich dann nur noch Reiche Flugreisen leiten können.
Es gibt eben nicht den Königsweg, der alle glücklich macht, ohne dass jemand den Preis dafür bezahlt. Wenn es Härten gibt, muss man bei diesen gegensteuern.

Deutsche Post DHL hat sich einen Purpose gegeben: Logistik ermögliche den globalen Handel, die Post verbinde Menschen und verbessere ihr Leben. Nur: Passiert nicht gerade das Gegenteil? Die Globalisierung provoziert Handelsstreit und Populismus.
Den Purpose „Connecting People, Improving Lives“ haben wir uns schon 2009 gegeben. Für unsere rund 550.000 Mitarbeiter in allen Ländern der Welt ist es wichtig zu wissen, dass unser Unternehmen einen Beitrag leistet und zu verstehen, welcher dies ist. Nach einigen sehr starken Jahren sehen wir aktuell eine leichte Abkühlung des Welthandels, aber ich bin sicher, dass sich der Trend der Globalisierung aufgrund ihrer vielen Errungenschaften nicht zurückdrehen lässt.

Es irritiert sie also nicht, dass der Welthandel zurückgeht?
Unser jüngster DHL Global Connectedness Index, mit dem wir einmal im Jahr anhand von Handels-, Kapital-, Informations- und Personenströmen den Stand der weltweiten Vernetzung messen, zeigt einen leichten Rückgang, aber ein weiterhin hohes Niveau der Globalisierung. Es ist im Moment nicht der tatsächliche Handel, der schrumpft, sondern der Kapitalfluss. Positiv ist das nicht, denn Unternehmen verzögern ihre Kapitalinvestitionen. Das bremst die Konjunktur. Wenn Unternehmen ihre Kapazitäten nicht weiter ausbauen, wird es auch kein signifikantes Wirtschaftswachstum geben.

Europa soll stärker werden

Das zeigt doch, wie groß die Unsicherheiten derzeit sind.
Deshalb ist es wichtig, dass wir im kommenden Jahr Lösungen für die aktuellen Unsicherheiten, wie den Brexit, bekommen. Die Verzögerungen haben zwar dafür gesorgt, dass es keinen harten Brexit gegeben hat, sie haben aber auch den Verzug von Investitionen zur Folge.

Doch viele Unsicherheiten bleiben. Die Investitionen aus China gehen zurück, in Hongkong verschärfen sich die Bürgerproteste, die USA setzen Handelsschranken gegen China und Europa. Beunruhigt Sie das nicht?
Wir müssen Europa weiter stärken. Jahrhundert-Herausforderungen wie die Digitalisierung können wir nur gemeinsam meistern. Aus diesem Grund haben wir unsere mehr als 300.000 Beschäftigten in Europa vor der Wahl im Mai in einer großangelegten Kampagne zur Beteiligung aufgerufen. Wir haben aufgezeigt, welche großartigen Errungenschaften die EU uns gebracht hat, weil diese oft in Vergessenheit geraten. Meistens kommt so etwas leider bei den Menschen emotional nicht an. Wir müssen das, was die Globalisierung getan hat, positiv besetzen. Immerhin hat uns das vereinigte Europa 75 Jahre Frieden beschert.

Können Sie sich vorstellen, dass es in Ihrer Lebensspanne in Europa Krieg gibt?
Damit das nicht passiert, müssen wir den Menschen erklären, was wir mit Europa für einen Schatz haben. Ich glaube, da reden wir zu wenig drüber.

Wer ist schuld daran?
Ich denke, viele haben das System der sozialen Marktwirtschaft, das nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut wurde, mittlerweile als selbstverständlich angenommen. Doch nicht jeder fühlt sich auf diesem Weg mitgenommen.

Also ein Mehr an Sozialstaat, wie ihn die SPD etwa mit der ‚Respektrente‘ und höherem Mindestlohn fordert? Oder sogar ein bedingungsloses Grundeinkommen?
Das geht aus meiner Sicht an dem eigentlichen Kern dessen, was die Mittelschicht erwartet, vorbei. Vielmehr sollten wir hinterfragen, warum Menschen von ihrer Rente nicht leben können und ihnen gezielt helfen.

Die geringen Renten mancher Arbeitnehmer resultieren aus dem niedrigen Lohnniveau in Deutschland. Brächten zwölf Euro Mindestlohn da nicht die gewünschte Abhilfe?
Eine Erhöhung des Mindestlohns ist nur möglich, wenn wir die Produktivität erhöhen und damit die Wettbewerbsfähigkeit erhalten. In dieser Hinsicht wird uns die Digitalisierung auf die nächste Ebene heben. Sie kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass die Löhne steigen.

Nicht für alle.
Für die, die damit produktiver werden, schon.

Wir werden aber den Bevölkerungsteil verlieren, der nicht mitkommt.
Wenn ich sehe, was unsere Mitarbeiter im Kontext der Digitalisierung sowohl privat als auch im Beruf leisten, sind die Veränderungen und Möglichkeiten der Digitalisierung nicht schwerer zu erlernen als neue Technologien in der Vergangenheit. Viele von uns haben noch gelernt, mit einem DOS-Rechner umzugehen. Das war ähnlich schwierig wie heute einen Roboter zu programmieren.

Wie wollen Sie den Mitarbeitern die Angst davor nehmen?
Wir sprechen mit ihnen und erklären die Veränderung. Ich persönlich sage unseren Mitarbeitern im Betrieb zum Beispiel: Was Ihr als junge Zusteller heute mit dem Smartphone und dem Computer macht, das kann ich teilweise nicht. Und wenn ihr das könnt, dann könnt ihr auch einen Roboter programmieren. Die Kollegen in unseren Lägern sagen mir häufig, wie cool sie die Technik finden, mit der wir arbeiten. Dazu gehören Roboter ebenso wie Smart Glasses, auch Datenbrillen genannt.

Sind Schulabgänger, die bei Ihnen einen Job finden, genügend vorbereitet?
Ich selbst bin ja ein Kind der ‚No-Future-Generation“ – wie im Übrigen fast alle Chefs der Dax30-Unternehmen. Die jungen Leute, die heute bei uns anfangen, sind nicht schlechter ausgebildet als die Absolventen vor 10, 20 oder 30 Jahren. Alles andere ist eine Legende.

Sie wurden in der Vergangenheit hart kritisiert, weil innerhalb der Post eine hohe Spreizung der Einkommen zu beobachten ist: Sie verdienen Millionen, während die Zusteller sehr geringe Löhne bekommen. Wie gehen Sie mit dieser Kritik um?
Diese Diskussion kann man nicht gewinnen. Zunächst: Was bei dieser öffentlichen Diskussion häufig zu wenig berücksichtigt wird, sind branchenspezifische Unterschiede. Bei einer Bank, einem Pharma- oder einem IT-Konzern beispielsweise arbeiten natürlich deutlich mehr Akademiker, die besser verdienen, als im verarbeitenden Gewerbe oder auch bei uns in der Logistik-Branche. Hinzu kommt, dass wir in 220 Ländern der Welt tätig sind und damit in vielen Ländern, die ein deutlich niedrigeres Lohnniveau als Deutschland haben. Das verzerrt. Mein Wunsch wäre: Messt die Manager an ihren Leistungen, nicht am Gehalt anderer. Haben wir die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert? Hat das Unternehmen Erfolg? Das ist doch entscheidend.

Sie selbst sind in einem Reihenhaus aufgewachsen, haben sich nach oben gearbeitet. Würde das heute noch funktionieren, oder haben sich die sozialen Schichten verfestigt?
Ich bin ein Mittelstandskind und habe auch Glück gehabt. Meine Eltern haben mich zum Lernen angetrieben. Sie wollten, dass wir drei Geschwister es besser haben als sie. Sie waren nicht reich, aber Bildung war ihnen wichtig. Chancengleichheit ist enorm wichtig. Leider sehen wir schon bei kleinen Kindern unterschiedliche Ausgangsbedingungen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass man an der Fülle des Wortschatzes von Dreijährigen bereits ziemlich gut abschätzen kann, wie erfolgreich sie später sein werden. Das zeigt, wie wichtig die ersten Lebensjahre, das Elternhaus und frühkindliche Bildung sind. Hier muss Deutschland mehr investieren. Wir engagieren uns seit Jahren für Organisationen wie SOS Kinderdorf und Teach First, einer Initiative, die sich weltweit für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzt.

„Ich bin kein Marketingmensch“

Sie sind einer der am längsten dienenden Dax-Chefs. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
Mir fällt es leicht, in kurzer Zeit viele Informationen zu verarbeiten und zu sortieren, was wichtig und unwichtig ist. Und zweitens kann ich ganz gut mit unterschiedlichen Menschen umgehen und versuche dabei, auf ihre Persönlichkeiten einzugehen. Ich kann daher mit unseren Zustellern genauso angeregte Unterhaltungen führen wie mit einem Professor. Das ist eine Gabe, die ich wohl von meiner Mutter habe.

Und was können Sie nicht so gut?
Ich spreche zwar englisch, aber ich würde gern mehr Sprachen können. Und ich bin auch kein Marketingmensch.

Im Moment brummt bei Ihnen das Geschäft auch ohne Marketing. Vor Weihnachten liefern Sie viel mehr Päckchen als sonst. Vorhin haben wir über Nachhaltigkeit gesprochen. Ist die Post vor Weihnachten nicht eine besonders große CO2-Schleuder?
Nein, im Gegenteil. Ein normales Paket hat einen CO2-Fußabdruck, der einer Drei-Kilometer-Fahrt mit einem durchschnittlichen Auto entspricht. Der nimmt bei uns ohnehin gerade ab, weil wir unsere Flotte auf Elektromobilität umstellen. Wir kaufen auch schon lange erneuerbare Energie ein, mit denen wir diese Autos tanken.

Aber vor Weihnachten fahren Sie trotzdem insgesamt mehr.
Aber unsere CO2-Belastung nimmt dadurch nicht proportional zu.

Wie das?
Wir liefern statt durchschnittlich 5 Millionen Paketen am Tag bis zu 11 Millionen. Dadurch werden die Zustell-Bezirke kleiner, die Strecke pro Paket wird geringer. Wenn jeder Konsument selbst losfahren würde, um die Geschenke zu kaufen, würde viel mehr CO2 entstehen. Wir gehen davon aus, dass der Online-Handel weiter dynamisch wächst und dies eher zur Nachhaltigkeit beiträgt als ihr entgegensteht.

Noch nachhaltiger wäre es, wenn künftig einen Tag die Woche der Briefkasten leer bliebe, oder?
Unsere Briefvolumina sinken seit Jahren um etwa zwei bis drei Prozent pro Jahr. Da wir die weit überwiegenden Mengen am gleichen Tag verarbeiten, sind unsere Sendungsmengen an Montagen sehr gering. Wir brauchen hier pragmatische Lösungen, weil unsere Kosten für das Netz ja gleichbleiben. Zuletzt hat auch die Monopolkommission gesagt, dass Handlungsbedarf besteht. Die Frage ist: Setzen wir bei der Anzahl an Tagen an oder bei der Zahl der Filialen oder beim Laufzeitversprechen? Ist es wirklich notwendig, dass wir innerdeutsch fliegen, damit die Post die Lieferung am nächsten Tag garantieren kann? Eine Fünf-Tage-Zustellung, wie sie in Europa in den meisten Ländern üblich ist, würde auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Wann gibt es da Neuigkeiten?
Das müssen wir abwarten.

Wie viele Stellen würden wegfallen, wenn einen Tag weniger zugestellt würde? Die Gewerkschaft spricht von 7000.
Gar keine. Im Gegenteil: Aufgrund des starken Wachstums im Paketbereich schaffen wir neue Stellen, allein in Deutschland bei Post und Paket sind es mehrere tausend in diesem Jahr.

Wie geht es mit Ihrer persönlichen Laufzeit weiter?
Mir macht mein Job sehr viel Spaß. Durch die Digitalisierung ändern sich die Geschäftsmodelle und die Prozesse sehr schnell. Ich bin ja Naturwissenschaftler, habe im Labor DNA sequenziert, das war damals etwas ganz Neues. Das Gleiche passiert im Moment in der Logistik. Wenn ich mit unseren Datenanalysten zusammensitze, ist das aufregend. Ich mache das so lange, wie ich etwas beitragen kann und eine Lernkurve habe. Nur weil ich das schon seit zwölf Jahren mache, heißt das nicht, dass ich mich langweile.

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Und wie blicken Sie wirtschaftlich ins nächste Jahr?
Ich habe bis vor kurzem gedacht, dass 2020 wird wie 2019, dass wir also zwei bis drei Prozent Wachstum sehen werden. Es gibt aber erste Indikationen, dass es positiver wird. Ich blicke optimistisch auf 2020.

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