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Krieg in OsteuropaÖlpreise legen kräftig zu – Brent erstmals seit 2014 über 100 Dollar

Die Eskalation der Ukrainekrise treibt die Rohstoffpreise. Das Plus beim Brent-Preis summiert sich allein in diesem Jahr bereits auf rund 30 Prozent. 24.02.2022 - 08:06 Uhr Artikel anhören

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

Foto: dpa

News York, Lodnon. Die Ölpreise haben am Donnerstag nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine kräftig zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete erstmals seit 2014 mehr als 100 Dollar. Zuletzt zog der Brent-Preis um 4,50 Dollar oder 4,65 Prozent auf 101,34 Dollar an. Damit summiert sich das Plus beim Brent-Preis in diesem Jahr bereits auf rund 30 Prozent, nachdem sich der Kurs im vergangenen Jahr verdoppelt hatte.

Ähnlich sieht es beim Öl der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) aus. Hier zog der Preis für ein Barrel am Donnerstag im frühen Handel um 4,13 Dollar beziehungsweise 4,48 Prozent auf 96,23 Dollar an.

Am Donnerstagmorgen ordnete der russische Präsident Wladimir Putin den Angriff der Ostukraine offiziell an. US-Präsident Joe Biden, die westlichen Verbündeten und die Nato verurteilten Putins Vorgehen scharf und kündigten weitere Sanktionen an. Russland hat nach den Worten von Biden „vorsätzlich“ einen „Krieg“ gegen die Ukraine begonnen.

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