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HomeofficeBedarf an Büroflächen könnte in den Metropolen deutlich sinken

Das Homeoffice verändert die Arbeitswelt und moderne Büros müssen sich dem anpassen. Eine Studie zeigt, welche Auswirkung das auf die Metropolen Deutschlands haben könnte.Katja Bühren 22.03.2024 - 06:14 Uhr Artikel anhören

Der Büroflächenbedarf in den sieben größten deutschen Städten könnte bis 2030 um zwölf Prozent beziehungsweise 11,5 Millionen Quadratmeter sinken. Das ist Ergebnis einer Studie, für die die Resultate der Homeoffice-Umfragen des Münchener Ifo-Instituts mit anonymisierten Daten des Immobilienberaters Colliers zu Bürovermietungen zwischen 2013 und 2023 verknüpft wurden.

Als Grund für den geringeren Bedarf an Büroflächen in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf nennt die Analyse den anhaltenden Trend zum Homeoffice. Etwa 25 Prozent der Beschäftigten arbeiten regelmäßig im Homeoffice. 69 Prozent der Unternehmen bieten ein hybrides Arbeitsmodell an, ermöglichen den Beschäftigten also, ihre Arbeitszeit zwischen Büro und Homeoffice aufzuteilen.

Das führe dazu, dass moderne Büros in guten Lagen, die die Kommunikation der Mitarbeitenden unterstützen, weiter gefragt seien, sagt Cem Ergüney von Colliers. „Flächen, auf denen sich die neue Arbeitswelt nicht abbilden lässt, haben es in der Vermarktung eher schwer“, so Ergüney.

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