Podcast Handelsblatt Today „Durch Nord Stream 2 stärken wir Putin und verprellen unsere europäischen Partner“

Der umstrittenen Gaspipeline fehlen noch wenige Kilometer zur Fertigstellung. Welche Folgen damit auf Europa zukommen könnten, diskutieren zwei Handelsblatt-Redakteure im Podcast.
01.02.2021 - 17:30 Uhr 2 Kommentare

Düsseldorf Das EU-Parlament fordert einen dauerhaften Baustopp der Gaspipeline, Schleswig-Holsteins Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) dagegen spricht sich weiter für eine Fertigstellung von Nord Stream 2 aus. Die Trennlinien in der Diskussion zu der umstrittenen Pipeline verlaufen häufig entlang der Frage: Ist ein klares Bekenntnis zu demokratischen Werten nötig und damit der Stopp zwingend oder gehört der wirtschaftliche Aspekt unabhängig vom politischen betrachtet?

Dabei steht auch die Frage im Zentrum, ob Deutschland und die EU Nord Stream 2 auch rein wirtschaftlich gesehen brauchen und welche Rolle der Klimaschutz bei der Entscheidung spielt. Klaus Stratmann, Politikredakteur in Berlin, und Jens Münchrath, mitverantwortlich für die Leitung unseres Auslandsresorts, diskutieren darüber in der heutigen Sendung.

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    2 Kommentare zu "Podcast Handelsblatt Today: „Durch Nord Stream 2 stärken wir Putin und verprellen unsere europäischen Partner“ "

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    • Sollten wir nicht auch gleich die Türkei boykottieren? Sitzen da nicht sogar Menschen wegen Beleidigung eines Politikers im Gefängnis?
      Und was geschieht eigentlich in Ungarn?
      Ist der Herr Nawalny auf eigenen Wunsch heimlich ausgeflogen , oder geht es hier u.a. um den ausgedehnten Rehaurlaub in Deutschland mit Interviews bei Parkspaziergängen, und daher keiner Zeit für Rückmeldung?

    • Wer bitte zahlt die Milliardenverluste am Ende? Es könnte die öffentlichen Haushalte treffen, siehe Atom-Ausstieg und Kohle-Ausstieg. Das Vertrauen von Investoren in die Deutsche Politik würde bei einem Ausstieg aus dem Projekt Nord Stream 2 erschüttert werden.

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