Geldanlage: Welche Stiftungsfonds für risikoarme Investments geeignet sind
Frankfurt. Nach monatelanger Kursrally sind die Aktien großer US-Technologiekonzerne zum Ende der Woche deutlich abgesackt. Seit einigen Wochen mehren sich die Warnungen vor einer Spekulationsblase. Immer mehr Investoren und Strategen halten die Bewertungen am Aktienmarkt inzwischen für übertrieben hoch.
Anleger, die deshalb etwas Risiko aus ihrem Depot nehmen wollen, können sich Stiftungsfonds anschauen. Als Mischfonds verfolgen die Produkte typischerweise eine konservative Anlagestrategie, die das Kapital von Stiftungen langfristig erhalten, häufig ethische Kriterien berücksichtigen und dabei planbare Ausschüttungen bieten soll. Auch Privatanleger können in die Fonds investieren.
Das Analysehaus Fondsconsult hat die Renditen, Ausschüttungen und Kosten von mehr als zwei Dutzend für Privatanleger offenen Stiftungsfonds untersucht. Die Auswertung liegt dem Handelsblatt exklusiv vor – und zeigt, welche Produkte anhand qualitativer und quantitativer Merkmale am besten abschneiden.