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BitcoinWie schmerzhaft war der Krypto-Crash für den Trump-Clan?

Die politischen und die wirtschaftlichen Interessen des US-Präsidenten sind unentwirrbar verwoben. Nach den jüngsten Ereignissen wirft das etliche Fragen auf, meint Michael Maisch. 14.10.2025 - 18:38 Uhr Artikel anhören
Michael Maisch leitet das Finanzressort. Foto: IMAGO/imagebroker, Max Brunnert [M]

Wenn Sie die vier Buchstaben Taco sehen, freuen Sie sich dann – zumindest wenn Sie mexikanisches Essen mögen? Oder ist Ihnen der Appetit vergangen, weil Taco inzwischen eher für „Trump always chickens out“ steht, also für die etwas despektierliche Vermutung, dass der US-Präsident immer nachgibt, wenn es schwierig wird?

Der letzte Taco-Fall ist der Zollstreit mit China. Am Freitag schockte Trump die globalen Märkte mit der Ankündigung, neue Strafzölle von 100 Prozent auf chinesische Importe zu verhängen. Am Sonntag folgte dann zumindest ein Teilrückzug: Die USA wollten „China helfen, nicht schaden“, ließ der Präsident über sein Online-Sprachrohr Truth Social wissen. „Machen Sie sich keine Sorgen um China, alles wird gut.“

Trumps Zolldrohung hat für heftige Turbulenzen an den Aktienbörsen, den Devisenmärkten und bei Edelmetallen gesorgt, aber so richtig schlimm hat es die Kryptowährungen erwischt. Und damit stellen sich Fragen, die seriös kaum zu beantworten, aber dennoch wichtig sind.

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