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GeldanlageAnleger sollten sich für eine Stagflation in den USA wappnen

Schwaches Wachstum, hohe Inflation: Ein Horrorszenario für Notenbanken und Märkte wird in den USA wahrscheinlicher. Wie sich Anleger davor schützen können, zeigt Jakob Blume. 07.05.2025 - 09:10 Uhr Artikel anhören
Jakob Blume ist stellvertretender Ressortleiter Finanzen. Foto: REUTERS

Es ist ein Szenario, das Notenbanker um jeden Preis vermeiden wollen – und es wird in den USA immer wahrscheinlicher: Eine wachsende Zahl von Anlagestrategen warnt dort vor einer Stagflation, also vor einer Kombination aus schwachem Wachstum und hoher Inflation.

So schreibt Thorsten Slok, Chefvolkswirt des Vermögensverwalters Apollo: „Seit Beginn des Handelskriegs im März wurden die Konsenserwartungen für das Wachstum nach unten und die Konsenserwartungen für die Inflation nach oben korrigiert.“ Im Schnitt rechneten von Bloomberg befragte Ökonomen mit einem Wachstum von 1,5 Prozent in den USA – und mit einer Kerninflationsrate von drei Prozent. „Dies ist die Definition von Stagflation“, warnt Slok.

Ein Stagflations-Szenario kann erhebliche Auswirkungen auf Aktien, Anleihen und Rohstoffmärkte haben. Anleger sollten deshalb dafür gewappnet sein. Insbesondere drei Investments versprechen Schutz.

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