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Premium Leerstand in Hotels, Shoppingcentern und Büros Immobilienbanken stellen sich auf Kreditausfälle ein

Die Coronakrise könnte im neuen Jahr zu heftigen Einschlägen in den Bankbilanzen führen. Die ersten Immobilienfinanzierer sorgen vor – und machen die Schotten dicht.
22.12.2020 - 17:28 Uhr
Banken haben in den letzten Wochen und Monaten fast keine Kredite mehr für Shoppingcenter und Hotels vergeben. Quelle: dpa
Einkaufszentrum „MyZeil" in Frankfurt

Banken haben in den letzten Wochen und Monaten fast keine Kredite mehr für Shoppingcenter und Hotels vergeben.

(Foto: dpa)

Frankfurt Den Banken steht das Schlimmste in der Coronakrise noch bevor, und für einen Sektor gilt das ganz besonders: die gewerblichen Immobilienfinanzierer. Denn der zweite Lockdown hat die Hoffnung auf eine spürbare Erholung der Wirtschaft in der ersten Jahreshälfte 2021 zunichtegemacht. Das könnte dazu führen, dass Einzelhandelsflächen, Bürogebäude und Hotels zunehmend leer stehen, rapide im Wert verlieren und am Ende die Finanzierung zusammenbricht.

Die Einschläge in die Bankbilanzen wären enorm. Denn hier geht es in der Regel um Einzeltickets im mittleren bis hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Kippen nur zwei, drei solcher Kredite, hat das anders als bei den kleineren Privat- und Firmenkundendarlehen gleich erhebliche Belastungen zur Folge. 

Die Aufseher sind bereits in Alarmstimmung: Joachim Wuermeling, im Bundesbank-Vorstand zuständig für die Bankenaufsicht, kündigte vor Kurzem an, die Geschäfte der gewerblichen Immobilienfinanzierer im kommenden Jahr gesondert in den Blick zu nehmen.

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