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ImmobilienUS-Gewerbeimmobilien – Die Angst vor dem „Büro-Tsunami“

Die Immobilienkrise in den USA droht sich weiter zuzuspitzen. Die Regulierer sind alarmiert, denn niemand weiß, wie schnell sich das Beben am Büromarkt ausbreiten wird.Astrid Dörner 20.02.2024 - 12:17 Uhr
Leeres Ladenlokal in Soho, New York: Makler verweisen auf einen zweigeteilten Markt. Foto: IMAGO/Levine-Roberts

New York. Ein paar Häuserblocks nördlich vom Times Square lassen das Ausmaß der Krise erahnen: „Neue und voll renovierte Büros zu vermieten“, prangt es in großen Lettern von einem Banner an der 53. Straße. Einen Block weiter steht das „Park Café“ leer, ebenso wie ein Restaurant, das einst „New Yorks beste Pastrami“ verkaufte, wie die alte Leuchtschrift verrät. Der Barber-Shop nebenan ist verwaist. Eine Straße weiter westlich wirbt ein Plakat: „Gewerbeimmobilie frei, egal für welche Verwendung.“

Es ist ein kleiner Ausschnitt aus Manhattans Büroviertel Midtown, doch an vielen Ecken der Metropole und in anderen amerikanischen Städten sieht es ähnlich aus. Vier Jahre nach der Pandemie sind die Leerstandsquoten für Gewerbeimmobilien so hoch wie noch nie, zeigen Daten von Moody’s Analytics.

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