IPO: Birkenstock-Aktien kaufen - lohnt es sich? Alles zum Börsengang
In den nächsten Tagen wird Birkenstock voraussichtlich in New York an die Börse gehen.
Foto: IMAGO/Ina FassbenderDüsseldorf, Frankfurt. Einst waren Birkenstock-Schuhe als spießige Gesundheitssandalen verschrien. Doch die Marke ist moderner und dynamischer geworden. Im Kino-Film „Barbie“ entscheidet sich die Hauptfigur am Ende dazu, statt ihrer High Heels das Modell Arizona Birkenstock zu tragen, aus Veloursleder in der Farbe Light Rose.
Nun geht das deutsche Kultunternehmen an diesem Mittwoch (11. Oktober) an die Börse. Aber nicht etwa in Deutschland, sondern an der New York Stock Exchange in den USA. An Deutschland als Standort hält der Konzern aber fest, im vergangenen Jahr stammten 95 Prozent der fertigen Produkte von hier.
Das Handelsblatt beantwortet im Folgenden alle wichtigen Fragen rund um die Erstnotiz (IPO) von Birkenstock. Unter anderem: den genauen Zeitpunkt, wie hoch die Bewertung im Vergleich zu anderen Schuhherstellern ausfällt, wie sich Konkurrenten an der Börse geschlagen haben, wie Analysten die Aktie einschätzen, wie Anleger die Aktie kaufen können – und ob das eine gute Idee ist.
Was macht Birkenstock?
Bekannt ist Birkenstock für seine Sandalen mit dem anatomisch geformten Fußbett aus Kork. Konrad Birkenstock ließ es sich Anfang des 20. Jahrhunderts patentieren. Bis heute ist es das Markenzeichen von Birkenstock.