Geldanlage: Privatanleger bleiben laut Umfrage bei Marktturbulenzen cool
Anleger: Die „Buy the dip“-Strategie ist nicht unbedingt smarter. Foto: IMAGO/Zoonar
Frankfurt. Ein Statement von US-Präsident Donald Trump genügt und die Börsen gehen weltweit auf Talfahrt. Zu beobachten war das Ende vergangener Woche, als der Handelskrieg zwischen den USA und China zum wiederholten Mal eskalierte.
Die Rally der vorangegangenen Wochen fand ein jähes Ende. Der deutsche Leitindex gab binnen weniger Stunden mehr als 350 Punkte ab, und die US-Börsen rutschten teils drei Prozent nach unten. Doch viele deutsche Privatanleger ließen sich davon nicht beirren, im Gegenteil, sie kauften nach. Das zeigt eine Umfrage des Handelsblatts unter Brokern und Direktbanken.