Hybrides Arbeiten: So optimiert eine Google-Managerin die Produktivität – fünf Tipps zu Kalender, Routinen und Notizen
Die Google-Expertin optimiert hybrides Arbeiten beim weltgrößten Suchmaschinen-Betreiber.
Foto: GoogleSan Francisco. Nach der Pandemie suchen viele Firmen ihren Weg in einen neuen Arbeitsmodus. Google setzt Maßstäbe und ist dabei, viele seiner rund 164.000 Angestellten in die Büros zurückzuholen. Zwei Jahre lang war das Arbeiten von zu Hause aus die Regel. Jetzt sollen die Google-Mitarbeiter an etwa drei Tagen in der Woche ins Büro kommen.
Unter den „Googlianern“ ist das umstritten. Auch weil andere Firmen wie etwa Unterkunftsvermittler Airbnb ihren Angestellten weiterhin freie Hand lassen bei der Wahl des Arbeitsorts.
Der Suchmaschinenriese hat sich hingegen für ein System entschieden, bei dem das Gehalt vom Wohnort abhängt. „Wer zum Beispiel aus dem teuren Silicon Valley in eine günstigere Region zieht, dem wird die Vergütung gekürzt“, sagte ein Google-Mitarbeiter dem Handelsblatt.
Fünf Tipps von Google fürs hybride Arbeiten
Eine Google-Sprecherin sagte auf Nachfrage: „Wir haben immer top bezahlt.“ Weltweit hätten mehr als 20.000 Angestellte beantragt, komplett von zu Hause aus zu arbeiten oder an einen anderen Standort versetzt zu werden. „85 Prozent dieser Anträge haben wir bewilligt“, sagte die Unternehmenssprecherin.