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Kommentar Welcher Bewerber ist der Beste für den CDU-Parteivorsitz? Drei Plädoyers

Friedrich Merz, Armin Laschet oder Norbert Röttgen: In der Handelsblatt-Redaktion herrschen geteilte Meinungen, wer die beste Wahl für die CDU ist. 
13.01.2021 - 18:00 Uhr 2 Kommentare
Jeder der drei Kandidaten hat seine Stärken und Schwächen. Quelle: Burkhard Mohr
Karikatur

Jeder der drei Kandidaten hat seine Stärken und Schwächen.

(Foto: Burkhard Mohr)

Die CDU entscheidet an diesem Samstag auf einem Parteitag, mit welchem Parteichef sie in das Superwahljahr zieht. Jeder der drei Kandidaten hat seine Stärken und Schwächen. Deshalb lässt sich über den besten Mann an der Spitze der größten Partei des Landes trefflich streiten. Hier drei Plädoyers für jeweils einen der drei Politiker.

Friedrich Merz: Das Gesamtpaket stimmt

von Thomas Sigmund

Friedrich Merz hat als Spitzenkandidat noch keine Bundestagswahl gewonnen, aber er hat auch noch keine verloren. Damit ist er in der gleichen Situation wie Angela Merkel vor gut 20 Jahren, als sie CDU-Chefin wurde. Das Argument, Merz habe sich beim Wähler noch nie bewiesen, zieht damit nur bedingt, zumal er als Direktkandidat im Sauerland immer zu den Stimmkönigen in der CDU gehörte.

In der Partei zieht er sowieso. Es wird am Samstag ein knappes Rennen geben. Vor zwei Jahren hat er mit gerade mal 17 Stimmen gegen Annegret Kramp-Karrenbauer im Kampf um den CDU-Vorsitz verloren. Warum soll er also diesmal nicht knapp gewinnen? Wetten will darauf keiner abschließen, aber auch auf seine Rivalen Armin Laschet und Norbert Röttgen nicht.

Die große Wundertüte ist das Wahlverfahren. Die Delegierten sitzen zu Hause vor dem Computer, geben unbeeinflusst ihre Stimme ab. Da mag der Kreisvorsitzende am Tag zuvor noch angerufen und für Kandidat X oder Y geworben haben. Diesmal ist der Delegierte mit seiner Entscheidung freier als sonst. Die Delegiertenbesprechungen auf dem Parteitag fallen aus, und die bunten Abende fehlen, auf denen der eine oder andere Wackelkandidat sonst noch auf Linie gebracht wird. Dieses fast freie Mandat spricht eher für Merz. Der Druck des Establishments ist nicht so groß wie sonst.

Merz hat aus seinen Niederlagen gelernt 

Ob das reichen wird, steht in den Sternen. Mit einem Erdrutschsieg des einen oder anderen Kandidaten rechnet keiner. Aber es sollte der CDU zu denken geben, dass Friedrich Merz, der sich über ein Jahrzehnt aus der aktiven Politik verabschiedet hatte, die Konservativen so aufmischen kann. Offensichtlich spricht er mindestens der Hälfte der Partei mit seinem wirtschaftsliberalen Kurs aus der Seele.

Dürften es sich Wähler der Union aussuchen, hätten sie gerne Markus Söder als Kanzler und Friedrich Merz als Superminister für Wirtschaft und Finanzen. Die Politik ist aber kein Wunschkonzert, sondern ein knallhartes Machtspiel. Das beherrscht der Sauerländer mittlerweile. Er hat aus seinen Niederlagen gelernt.

Noch keine Bundestagswahl gewonnen, aber auch noch keine verloren. Quelle: action press
Friedrich Merz

Noch keine Bundestagswahl gewonnen, aber auch noch keine verloren.

(Foto: action press)

Die einen aus der CDU erwähnen mit Respekt, die anderen mit Furcht, dass „der Friedrich“ sehr viel telefoniere. Das hat er sich von Helmut Kohl abgeschaut, der mit einem schwarzen Büchlein regierte. Wie Kohl ist Friedrich Merz der Liebling der Kreisvorsitzenden. Die sind zwar nicht so wichtig wie ein stellvertretender Bundesvorsitzender, bilden aber das Rückgrat der Partei und der Delegierten. 

Als sicher kann gelten, dass Merz in den zweiten Wahlgang kommt, wenn er nicht schon vorher knapp gewinnt. Entsprechend nervös ist das Lager von Armin Laschet. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident muss erst Norbert Röttgen aus dem Feld schlagen. Ob dessen Truppe mit wehenden Fahnen zu Laschet wechselt, dahinter kann man ein dickes Fragezeichen setzen.

Merz kann die Partei mobilisieren

Für Merz spricht auch, dass er die Partei mobilisieren kann. Die Umsetzung seines Versprechens, die Stimmen für die AfD zu halbieren, traut man ihm zu. Damit flögen die Populisten aus dem Bundestag. Schon allein deshalb würde es sich lohnen, Merz zu wählen. Sein Lager hat noch nicht akzeptiert, dass sich dauerhaft eine Kraft rechts von der Union etabliert.

Unstrittig ist auch, dass Merz über die größte Wirtschaftskompetenz aller Unions-Kandidaten verfügt. Da Deutschland eine der schwersten Wirtschaftskrisen der Nachkriegsgeschichte überwinden muss, sind seine Fähigkeiten ein starkes Argument für seine Wahl. Es geht um die Leistungsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

Gesellschaftspolitisch hat Friedrich Merz dazugelernt. Er vertritt schon lange nicht mehr die Unions-Positionen aus den 90er-Jahren, was ihm viele politische Gegner unterstellen. Wahrscheinlich hat er sich als internationaler Wirtschaftsmann mehr mit Diversity auseinandergesetzt als so mancher Bankdrücker in Parteigremien.

Mit den Grünen hat er längst seinen Frieden gemacht. Symbolisch steht dafür, dass er sich mit einem grünen Sakko in einem linken Nachrichtenmagazin ablichten ließ. Er umarmt zwar keine Bäume, aber seine jüngsten Bilder aus dem schneebedeckten Sauerland zeigen, dass er auch ein Naturbursche ist. Das Gesamtpaket von Friedrich Merz stimmt. Er hat die Union aufgeweckt, viele Delegierte trauen ihm das auch für Deutschland zu.


Armin Laschet: Keine Experimente

von Jan Hildebrand  

Armin Laschet ist der Kandidat für den CDU-Vorsitz, mit dem die Partei das geringste Risiko eingeht. Das mag kleinmütig klingen, ist aber in diesen krisenhaften Zeiten ein unschätzbarer Vorteil – sowohl für die CDU, wenn Laschet Parteichef wird, als auch für das Land, wenn darauf die Kanzlerkandidatur folgt.

Wie schwer sich die CDU mit dem Ende der Ära Angela Merkel tut, hat schon Annegret Kramp-Karrenbauer erfahren, die nach gut einem Jahr an der CDU-Spitze aufgeben musste. Plan A für die Nachfolge Merkels hat nicht funktioniert. Der zweite Versuch muss nun sitzen, in neun Monaten steht eine Bundestagswahl an. Und deshalb gilt: keine Experimente.

Laschet hat seine Regierungsfähigkeit bewiesen

Laschet hat in Nordrhein-Westfalen bewiesen, dass er Wahlen gewinnen kann. Lange wurde er belächelt, unterschätzt. Dann besiegte er die damalige Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und formte ausgerechnet im SPD-Stammland eine schwarz-gelbe Koalition, die seitdem überraschend geräuschlos und – so die Umfragen – auch einigermaßen erfolgreich regiert. Viele nordrhein-westfälische Unternehmer äußern sich jedenfalls zufrieden, verweisen auf den Bürokratieabbau und einen Digitalisierungsschub.

Wie es um die Regierungsfähigkeit von Laschets Mitbewerbern steht, ist hingegen offen. Norbert Röttgen wollte zwar auch mal Ministerpräsident in NRW werden, ist aber grandios gescheitert. Auch Friedrich Merz hat noch keine Wahl gewonnen, Regierungschef oder Minister war er ebenfalls noch nicht.

Erneuerung ja, Bruch nein

Laschet steht für Kontinuität nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel. Manch einer in der CDU, der sich nach dem großen Umbruch sehnt, mag das als Manko sehen. Die Mehrheit der Bürger tut das nicht. Dafür spricht der große Zuspruch, den Merkel in ihrem letzten Amtsjahr erfährt. Und auch die Wirtschaft äußert sich trotz aller Kritik an zu geringem Reformelan mehrheitlich positiv über die Merkel-Jahre.

Das bedeutet nicht, dass es nicht auch einen Erneuerungsschub bräuchte, etwa bei der digitalen Infrastruktur. Genau solche notwendigen Modernisierungen hat Laschet angekündigt. Er wird nicht alles anders machen als Merkel, verspricht aber, einiges besser zu machen. Das ist die richtige Dosierung in Sachen Erneuerung.

Laschet hat in Nordrhein-Westfalen bewiesen, dass er Partei und Land in der Mitte halten und regieren kann. Quelle: AFP
Armin Laschet

Laschet hat in Nordrhein-Westfalen bewiesen, dass er Partei und Land in der Mitte halten und regieren kann.

(Foto: AFP)

Natürlich gibt es an der CDU-Basis eine nicht kleine Gruppe, die sich eine konservative Kehrtwende wünscht und ihre Hoffnungen auf Friedrich Merz setzt. Aber auch sie muss bedenken: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Der Vorsitzende einer Volkspartei und ihr möglicher Kanzlerkandidat muss bei einer breiten Mehrheit der Bürger anschlussfähig sein. CDU-Politiker oder Wirtschaftsvertreter, die von einem Kanzler Merz träumen, laufen Gefahr, nach der Wahl mit einer rot-rot-grünen Koalition und einer grünen Kanzlerin aufzuwachen.

In der Mitte und breit aufgestellt

Laschet hat hingegen in Nordrhein-Westfalen bewiesen, dass er Partei und Land in der Mitte halten und regieren kann. An seinem Kabinettstisch sitzen mit Karl-Josef Laumann der Chef des Arbeitnehmerflügels und mit Hendrik Wüst der Vorsitzende des nordrhein-westfälischen CDU-Wirtschaftsflügels. Laschet bindet beide Seiten ein.

Und auch wenn er als eher liberaler CDU-Politiker gilt, so hat er mit Herbert Reul einen Innenminister, der die Sehnsucht vieler Bürger nach Sicherheit und Ordnung bedient. Laschet zeigt in Nordrhein-Westfalen, dass er Law and Order genauso kann wie Weltoffenheit und Integration. Er wahrt auf diesem gerade nach dem großen Streit über Merkels Flüchtlingspolitik für die CDU schwierigen Feld die richtige Balance, die sich am besten so umschreiben lässt: liberal, aber nicht naiv.

Die These, dass eine konservativere CDU in größerem Umfang Wähler von der AfD zurückgewinnen würde, ist nicht belegt. Die Erfahrungen der CSU sprechen eher dagegen. Die Gefahr, mehr Wähler in Richtung Grüne zu vertreiben, ist jedenfalls groß.

Insofern fährt die CDU mit einem Kandidaten am besten, der versucht, alle Flügel und Strömungen dieser Volkspartei einzubinden. Das kann Laschet. Das Land ist ohnehin schon polarisiert. Und es steckt noch mitten in der Bewältigung einer Jahrhundertkrise. Umso wichtiger ist ein Parteivorsitzender, der die CDU in der Mitte hält und der bewiesen hat, dass er verlässlich regieren kann.


Norbert Röttgen: Ein Modernisierer für die CDU

von Donata Riedel

Norbert Röttgen ist der Kandidat für den Parteivorsitz, der als einziger glaubwürdig für eine Erneuerung der CDU nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel steht. „Enkelfähigkeit“ attestiert ihm der Unternehmer Johannes von Salmuth, Aufsichtsratschef des Kunststoffherstellers Röchling. Salmuth meint damit, Politik nicht nur von Tag zu Tag zu denken, sondern auch zum Wohle nachfolgender Generationen.

Eindeutig stärker als seine Konkurrenten ist der 55-Jährige den Themen zugewandt, auf die es in der nächsten Legislaturperiode ankommt: den Klimawandel und die Digitalisierung zu gestalten - und das eng verbunden mit Europa, den USA und allen anderen Demokratien der Welt. 

Seit er von 2009 bis 2012 Umweltminister der damaligen schwarz-gelben Koalition war, steht der Katholik für die Energiewende - aber nicht für eine unendlich teure Förderung erneuerbarer Energien: Der Solarenergie wollte er frühzeitig Subventionen entziehen. Hätte er sich damals durchgesetzt, hätte die deutsche Solarindustrie möglicherweise rechtzeitig eigene ökonomische Stärke entwickeln müssen, um der chinesischen Konkurrenz trotzen zu können.

Röttgen hat Klimakompetenz bewiesen

Für die notwendige Klimawende von Industrie, Verkehr und Wohnungssektor setzt er wie die anderen beiden Kandidaten auf Marktwirtschaft, ist dabei aber glaubwürdiger: Er will die Anreize so setzen, dass sich grüne Investitionen lohnen. Die tatsächlich großen Umstellungsschwierigkeiten vieler Firmen will er aber nicht als Ausrede für weiteres Nichtstun gelten lassen.

Sollte Röttgen Parteivorsitzender und danach auch Kanzlerkandidat werden: Die Grünen hätten es schwer, einer von ihm geführten CDU Klimakompetenz abzusprechen. Die Wirtschaft wiederum müsste nicht fürchten, dass mit ihm ein grüner Träumer regierte. 

Röttgen ist zuzutrauen, dass er die von anderen Europäern erwartete Führungsrolle in der EU annimmt. Quelle: AFP
Norbert Röttgen

Röttgen ist zuzutrauen, dass er die von anderen Europäern erwartete Führungsrolle in der EU annimmt.

(Foto: AFP)

Pragmatisch blickt Röttgen auch auf Herzensthemen der Wirtschaft, etwa die Steuerpolitik: Schnell umsetzbare kleinere Entlastungsschritte will er gehen, auf Bürokratieabbau setzen, eine Politik für den unternehmerischen Mittelstand betreiben. Er vermittelt dieser Kernklientel der CDU, dass er an ihrer Seite steht, ohne ihr das Blaue vom Himmel zu versprechen: Denn große Steuersenkungen hält nach den teuren staatlichen Coronahilfen kaum jemand noch für realistisch. Die Friedrich-Merz-Fans wird er so am Samstag nicht abwerben, aber sie könnten danach mit ihm leben.

Der Weltpolitik-Profi

Dringend nötig für Deutschlands Zukunft ist seine zweite große Stärke, die Außenpolitik. Röttgen ist zuzutrauen, dass er die von anderen Europäern erwartete Führungsrolle in der EU annimmt - ohne dabei arrogant über die Interessen kleinerer Länder hinwegzuverhandeln. Er steht für Liberalität und Weltoffenheit - aber in der Migrationsfrage nicht nur für Willkommenskultur, sondern auch für Law and Order: Terrorverdächtige würde er abschieben, auch nach Syrien, in den Norden, wohin es möglich wäre. 

In der Sicherheitspolitik setzt er auf engen Schulterschluss mit Frankreich und Glaubwürdigkeit in der Nato: Das deutsche Versprechen, die Militärausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung zu steigern, will er umsetzen. Stärker als Merkel ist er bereit, die Konsequenzen aus den beiden äußerst unangenehmen Erkenntnissen der vergangenen Jahre umzusetzen: dass die USA - selbst mit Joe Biden als Präsidenten - nur noch begrenzt als Weltpolizist Europa beschützen werden. Und dass China sich eben nicht durch Handel und wirtschaftliche Kooperation in eine Demokratie wandeln wird. 

Röttgens größte Stärke aber ist, wie er seine tiefste Niederlage bewältigt hat: den Rauswurf aus dem Amt des Bundesumweltministers durch Merkel nach der verlorenen NRW-Ministerpräsidentenwahl 2012. Röttgen hat diesen Karriereabsturz verarbeitet, ohne darüber zu verbittern. Er ist kein Freund von Merkel, hat aber die Zusammenarbeit nicht aufgekündigt und sich ausdauernd von der Bundestags-Hinterbank zum weltweit geachteten Außenpolitiker zurückgekämpft. 

Die Gelassenheit, nicht immer Nummer eins sein zu müssen, schätzen die Markus-Söder-Fans in der Union. Womöglich aber steht sie eher für kluges Vorgehen: erst der Parteivorsitz. Danach beginnt das unionsinterne Machtspiel um die Kanzlerkandidatur. 
Mehr dazu: Unionsspitzen wollen Kanzlerkandidaten erst im Frühjahr bestimmen.

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2 Kommentare zu "Kommentar: Welcher Bewerber ist der Beste für den CDU-Parteivorsitz? Drei Plädoyers"

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  • Ein guter Artikel/Meinungsbild, da ganz klar wird, dass eben nicht einer der drei ‚objektiv‘ der Beste ist, sondern jeder Argumente für seinen Kandidaten finden kann. Am Experiment Kramp-Karrenbauer haben wir gesehen, dass sich Parteivorsitz der CDU nicht mit einem anderen Kanzler verträgt. Deshalb ist es gut den neuen Vorsitzenden erst jetzt zum absehbaren Ende der Kanzlerschaft Merkels zu bestimmen und auch davon auszugehen, dass der neue CDU-Vorsitzende dann Kanzlerkandidat werden will und wird. Jedem seine persönliche Präferenz, hier meine: 1 Merz, 2 Röttgen, 3 Laschet.

  • ich glaube aufgrund des Lebenslaufes ist Herr Merz der
    beste Kandidat. Bei den Verhandlungen zB. mit Putin,
    Biden usw. wird Herr Merz mehr anerkannt; darüber
    hinaus muss Deutschland auf neue wirtschaftliche
    Beine gestellt werden bzw. die EU -dieser Moloch-
    neu strukturiert werden.
    HerrLaschet ist nur ein Ja-sager ohne Rückgrad und
    passt gut zu Frau Dr. Merkel und es würde sich nichts
    ändern. Die Planlosigkeit würde weitergehen und den
    Staat zugrunde richten.
    Herr Röttgen ist ein typischer Politiker und hat, wenn
    wir ehrlich sind, nichts zustande gebracht.
    Und eines steht auch fest, wenn Herr März das nicht wird,
    werden viele CDU- wähler notgedrungen zur AFD abwandern.
    (millionen)

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