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Premium Interview Karl Lauterbach: „Dritte Welle war wohl die letzte große Welle“

Der SPD-Gesundheitsexperte kritisiert die Öffnungspläne der Länder. Es brauche bundeseinheitliche Regeln. Frühestens im Juni könne der „Betrieb sicher starten“.
05.05.2021 - 15:43 Uhr
Der SPD-Politiker und Epidimiologe hat sich in der Corona-Pandemie als Mahner einen Namen gemacht hat. Quelle: Reuters
Karl Lauterbach

Der SPD-Politiker und Epidimiologe hat sich in der Corona-Pandemie als Mahner einen Namen gemacht hat.

(Foto: Reuters)

Berlin Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kritisiert die Öffnungspläne einzelner Bundesländer scharf. „Ich finde es fatal, dass erneut der Wettbewerb stattfindet, welches Bundesland am schnellsten lockert“, sagte er dem Handelsblatt. „Diesen Flickenteppich bei den Öffnungen müssten wir eigentlich verhindern.“ Er erwartet schon in der kommenden Woche eine Ministerpräsidentenkonferenz, auf der bundeseinheitliche Regeln festgelegt werden könnten.

Mehrere Bundesländer haben angesichts sinkender Infektionszahlen Öffnungen für Touristen angekündigt. So sollen in Bayern Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze in Kreisen mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 ab dem 21. Mai öffnen dürfen. Das rheinland-pfälzische Kabinett will sich am Freitag mit Öffnungsschritten befassen. Mecklenburg-Vorpommern erlaubt vollständig geimpften Tagesausflüglern und Zweitwohnungsbesitzern aus anderen Bundesländern wieder die Einreise.

Die Einrichtungen sollten frühestens im Juni öffnen, sagte Lauterbach. „Dann gibt es genug bereits Geimpfte, dass der Betrieb sicher starten kann.“

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