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Nicole Büttner„Persönliche Attacken werden Sie von mir nicht hören“

Die Tech-Unternehmerin will FDP-Generalsekretärin werden. Im Interview spricht sie über die künftige Ausrichtung der Partei und die Frage, was die Politik von der Wirtschaft lernen kann.Jan Hildebrand, Josefine Fokuhl 14.05.2025 - 03:52 Uhr Artikel anhören
Nicole Büttner: Die 40-Jährige will neue Generalsekretärin der FDP werden. Foto: Imago

Berlin. Nicole Büttner ist digital zum Interview zugeschaltet. Die designierte Generalsekretärin der FDP erledigt vieles online. Umso mehr ärgert es sie, dass sie am Tag des Interviews womöglich noch einen Flug buchen muss – zu einem Notartermin, bei dem ihre persönliche Anwesenheit verlangt wird.

In nur wenigen Tagen will sie sich auf dem Parteitag der Liberalen in Berlin zur FDP-Generalsekretärin wählen lassen und sich auch für ein digitales Deutschland einsetzen. Zwar ist Büttner seit 20 Jahren Mitglied der FDP, doch stand sie bisher nicht im politischen Rampenlicht. Die 40-Jährige ist Mitgründerin und Chefin des Berliner KI-Unternehmens Merantix Momentum. Sollte sie zur Generalsekretärin gewählt werden, will sie diese Position weiterhin ausüben.

Im Interview mit dem Handelsblatt spricht sie darüber, welche toxischen Verhaltensweisen sie in der Politik stören und warum sie dafür plädiert, mit Fehlern von Politikern „etwas gelassener umzugehen“.

Lesen Sie hier das komplette Interview:

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