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UnternehmenMerz sieht keine Möglichkeit einer großen Steuerentlastung

Der Kanzlerkandidat für die Unions-Parteien setzt statt einer großen Reform auf kleinere, mehrstufige Entlastungen für Unternehmen. Merz verspricht eine „Agenda für die Fleißigen“. 05.10.2024 - 00:41 Uhr Artikel anhören
Es komme zu Beginn der Wahlperiode vor allem auf Verlässlichkeit und Planbarkeit für die Unternehme an. Foto: Guido Kirchner/dpa

Berlin. Angesichts beschränkter finanzieller Spielräume beim Bund sieht der Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz keine Möglichkeit einer deutlichen Steuerentlastung. „Wir kündigen ja auch keine Steuersenkungen im großen Stil an“, sagte der CDU-Vorsitzende der „Süddeutschen Zeitung“ auf die Frage, wie breit angelegte Steuersenkungen zu finanzieren seien.

Stattdessen setzt Merz demnach auf kleinere, mehrstufige Entlastungen für Unternehmen: „Wir werden konkrete Vorschläge für eine Unternehmenssteuerreform machen, die in mehreren Schritten kommen könnte.“

Es komme zu Beginn der Wahlperiode zwar auch auf die Senkung der Steuersätze an, aber noch mehr auf Verlässlichkeit und Planbarkeit für die Unternehmen, sagte Merz der Zeitung. „Wir wollen eine Agenda für die Fleißigen, das heißt diejenigen entlasten, die jeden Morgen aufstehen und ihren Job machen“, fügte er hinzu.

rtr
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