1. Startseite
  2. Politik
  3. International
  4. Charlie Kirk: Politisch motivierte Schusswaffengewalt in den USA nimmt zu

Charlie KirkPolitisch motivierte Schusswaffengewalt in den USA nimmt zu

Attacken mit Waffen gehören in den USA teilweise zum Alltag. Doch dass Gewalt die politische Bühne erreicht, ist ein neueres Phänomen, wie Daten zeigen.Haluka Maier-Borst 11.09.2025 - 16:19 Uhr Artikel anhören
Angriffe auf die Demokratie: Die Zahl der Attacken mit Schusswaffen nimmt in der US-Politik zu. Foto: DPA/Collage

Berlin. Wenige Sekunden vor seiner Ermordung beantwortet der rechte Influencer Charlie Kirk noch eine Frage zu Waffengewalt in den USA. Dann bricht ein Schuss jäh durch die Fragerunde.

Kurz danach ist klar: Kirk, ausdrücklicher Anhänger des Rechts auf Waffenbesitz, wurde erschossen.

Ein Täter ist nach wie vor nicht gefasst, die genauen Hintergründe der Tat sind weiter offen. Dennoch steht die Tat für einen dramatischen Trend in den USA.

Erstens nimmt die Waffengewalt in dem Land allgemein zu. Sowohl die Webseite Mass Shooting Tracker als auch die NGO Gun Violence Archive halten nach, wie oft Menschen in den USA Opfer von Schusswaffengewalt geworden sind. Beide Datensätze zeigen eine deutliche Zunahme über die vergangenen Jahre.

Was Daten zu Schussgewalt in den USA zeigen

So hat sich die Zahl der Verletzten und Toten zusammen etwa verdoppelt, wenngleich es in den vergangenen zwei Jahren einen leichten Rückgang gab.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt