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  4. Corona News aktuell: Virus-Mutationen breiten sich rasend schnell in Europa aus. In vielen Ländern sind neue Lockdowns und Grenzschließungen geplant.

Corona-BeschränkungenLockdowns und Grenzkontrollen: Europas Angst vor der dritten Welle

Trotz fallender Inzidenzzahlen verschärfen immer mehr Länder in Europa ihre Corona-Maßnahmen. Grund sind die Virus-Mutationen, die sich rasend schnell auf dem Kontinent ausbreiten. 18.02.2021 - 10:07 Uhr Artikel anhören

Ein Bundespolizist weist einen aus Österreich kommenden Lkw-Fahrer auf der Autobahn bei Kiefersfelden in die Kontrollstelle.

Foto: dpa

Paris, Athen, Wien, Madrid, Stockholm, London, Rom. Wenige Tage hat es gedauert, bis Mario Draghi, der mit Euphorie empfangene neue italienische Premier, in den Niederungen der alltäglichen Politik angekommen ist. Der ehemalige EZB-Chef muss den ersten Konflikt innerhalb seines Kabinetts schlichten.

Quasi über Nacht hat Gesundheitsminister Roberto Speranza die Schließung der Skigebiete verlängert. Das ärgert nicht nur Pistenbetreiber, die seit November auf Gäste warten – auch der neue Tourismusminister ist empört: „Dank der Regierung ist die Skisaison vorbei“, sagte Massimo Garavaglia von der rechten Lega. Bis zum 5. März bleiben die Pisten geschlossen – aus Angst vor der dritten Corona-Welle.

Italien ist kein Einzelfall. In vielen Ländern Europas wächst die Furcht vor dem erneuten Anstieg der Fallzahlen – vor allem wegen der sich schnell ausbreitenden Virus-Mutationen, die noch ansteckender sind als das „Original“ und das Infektionsgeschehen wieder schnell ins exponentielle Wachstum bringen könnten.

Einige Staaten schließen daher harte Lockdowns nicht mehr aus, andere verschärfen ihre Grenzkontrollen – oder schotten sich gleich komplett ab. Wie stellt sich Europa im zweiten Jahr der Pandemie auf?

Mini-Lockdowns in Italien

Walter Ricciardi, oberster Pandemieberater des italienischen Gesundheitsministeriums, warb am Montag für einen neuen harten Lockdown – für mehrere Wochen, Schulschließungen inklusive. Zwar ist die Zahl der aktuell Infizierten erstmals seit Anfang November wieder unter 400.000 gefallen, die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 142. Gleichzeitig verbreiten sich aber die Mutationen erschreckend schnell.

Allein die britische Variante hatte bei der jüngsten Studie vom 3. und 4. Februar einen Anteil von 17,8 Prozent der Neuinfektionen. In Molise und den Abruzzen etwa liegt der Anteil sogar bei mehr als 50 Prozent. In Umbrien grassiert die südafrikanische Variante. Zudem wurde in Neapel erstmals bei einer Person eine weitere Mutation der englischen Variante gefunden, die bisher nur bei wenigen Infizierten in Großbritannien, Nigeria, Dänemark und den USA aufgetaucht ist.

Noch sind keine kompletten Regionen im Lockdown, einzelne Dörfer oder Städte aber schon. Dort dürfen Leute weder rein noch raus, die meisten Geschäfte sind geschlossen, die Schulen auch.

Neu-Premier Draghi wird alles versuchen, um einen harten Lockdown zu vermeiden. Der zweieinhalbmonatige Produktionsstopp vor einem Jahr hat zwar entschieden die Infektionskurve abgeflacht – aber auch dafür gesorgt, dass Italiens Wirtschaft in 2020 um 8,8 Prozent eingebrochen ist. Ein neuer Lockdown würde den zarten Aufschwung (Wachstumsprognose für 2021: 3,4 Prozent) gleich wieder abwürgen.

Italiens neuer Premier will einen harten Lockdown unbedingt vermeiden.

Foto: Reuters

Um neue Verschärfungen wird aber auch Draghi nicht herumkommen. Rund 1000 Wissenschaftler, darunter Virologen, haben der Regierung Anfang dieser Woche einen Appell geschickt, in dem sie etwa fordern, in allen geschlossenen Räumen FFP2-Masken zu tragen.

Gut möglich, dass auch das Ampelsystem bald verschärft wird, das Italien in farbige Gefahrenzonen einteilt. Bisher wird eine Region erst zur „roten Zone“, wenn der R-Wert, also die Zahl der Menschen, die ein Infizierter ansteckt, 1,25 überschreitet. Hier gibt es Überlegungen, den Wert wegen der Varianten niedriger anzusetzen.

Um die südafrikanische Mutante nicht weiter einzuschleppen, hat Italien jüngst die Regeln der Einreise aus Österreich verschärft. Güterverkehr und Pendler werden zwar durchgelassen. Alle anderen Reisenden müssen einen Negativtest vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist, am Ort der Einreise einen erneuten Test machen – und dann verpflichtend für 14 Tage in Quarantäne. Christian Wermke

Der Norden schottet sich ab

Auch die Länder in Nordeuropa haben ihre Einreisebestimmungen in den vergangenen Tagen deutlich verschärft. Von Mittwoch an müssen Grenzpendler aus Schleswig-Holstein und Schweden, die nach Dänemark wollen, einen negativen Coronatest vorlegen, der nicht älter als drei Tage ist. Außerdem muss ein wichtiger Grund für die Einreise vorliegen. Bislang reichte ein negativer Test, der höchstens eine Woche alt war.

Grund für die Verschärfung ist die Furcht, dass sich vor allem die südafrikanische Mutation in Dänemark ausbreiten könnte, wie Gesundheitsminister Magnus Heunicke sagte. Schon seit Längerem können Ausländer, die nicht im Grenzgebiet wohnen, nur noch nach Dänemark einreisen, wenn sie einen höchstens 24 Stunden alten Negativ-Test vorlegen können und einen triftigen Einreisegrund haben. Nach einem Höchststand kurz vor Weihnachten sind die Infektionszahlen deutlich zurückgegangen. Allerdings stand die britische Mutation zuletzt für rund ein Viertel aller positiven Tests.

Nur wer aus Staaten mit einer 14-Tage-Inzidenz von unter 25 pro 100.000 Einwohner kommt, darf nach Finnland einreisen.

Foto: imago images/Lehtikuva

Finnland, das bislang sehr gut durch die Pandemie gekommen ist, hat fast alle touristischen Reisen in das Land untersagt. Nur wer aus Staaten mit einer 14-Tage-Inzidenz von unter 25 pro 100.000 Einwohner kommt, darf einreisen. In Europa erreicht diesen Wert aktuell kein Land. Auch die finnisch-schwedische Grenze ist von den Restriktionen betroffen. Besonders schlimm trifft es Haparanda und Torneå – die Grenze verläuft hier mitten durchs Stadtzentrum.

Schweden, das mit seinem Sonderweg ohne Lockdown im vergangenen Jahr für weltweite Schlagzeilen sorgte, hat seine über 1500 Kilometer lange Grenze zu Norwegen erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg geschlossen. Auch Reisende aus Großbritannien und Dänemark dürfen derzeit ohne triftigen Grund nicht nach Schweden einreisen. Chef-Epidemiologe Anders Tegnell warnte vor „dem Risiko einer dritten Welle“. Wie stark sich die Mutationen schon verbreitet haben, ist wegen fehlender Analysen nicht ganz klar. Helmut Steuer

Griechenland könnte Lockdown verlängern

Griechenland hat die Pandemie anfangs besser gemeistert als die meisten anderen europäischen Staaten. Während der ersten Welle im März und April erreichte die Sieben-Tage-Inzidenz einen Höchstwert von sechs. In der November-Welle stieg er in der Spitze bereits auf 179. Umso größer ist nun die Angst vor der dritten Welle, die sich seit Anfang Februar ankündigt: Die Inzidenz bewegt sich jetzt wieder auf die Marke von 80 zu.

Die Regierung hat aus den Fehlern des Sommers gelernt. Damals ließ eine zu weit gehende Lockerung der Kontaktbeschränkungen und die Öffnung des Tourismus die Infektionszahlen ab Ende Juli allmählich ansteigen. Im Oktober explodierten die Zahlen dann plötzlich. „Diese Epidemie hat eine Tendenz, sehr schnell außer Kontrolle zu geraten“, hat Premierminister Kyriakos Mitsotakis gelernt. „Ich ziehe es deshalb vor, drastische Maßnahmen zu ergreifen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.“

Die Regierung antwortet daher auf den neuerlichen Anstieg mit einem harten Lockdown: Die erst im Januar nach zweimonatiger Zwangspause geöffneten Schulen und Einzelhandelsgeschäfte sind seit Anfang Februar wieder zu. Die Gastronomie bleibt bereits seit über drei Monaten geschlossen. Es gilt eine Ausgangssperre ab 21 Uhr, an den Wochenenden sogar ab 18 Uhr. Wer tagsüber die Wohnung verlässt, muss dafür einen Grund nennen und sich per SMS anmelden. Reisen außerhalb des Verwaltungsbezirks, in dem man gemeldet ist, sind nur in Ausnahmefällen gestattet.

Um zu verhindern, dass aggressive Mutanten eingeschleppt werden, hat das Land strikte Grenzkontrollen erlassen: Einreisende müssen einen negativen PCR-Test vorweisen und zusätzlich für sieben Tage in Quarantäne. Für Besucher aus den meisten Nicht-Schengen-Staaten gilt ein generelles Einreiseverbot. Der Lockdown und die Reisebeschränkungen gelten vorerst bis Ende Februar. Aber es gilt schon jetzt als sicher, dass sie um mindestens zwei weitere Wochen verlängert werden. Gerd Höhler

Österreich verschärft Grenzkontrollen

In Österreich haben die Tourismuswirtschaft und die Kulturbranche zu Beginn der Woche eine neuerliche Enttäuschung erlebt: Hotels, Restaurants und Theater werden wohl auch im März geschlossen bleiben, gab die Regierung bekannt. Die epidemiologische Entwicklung lasse keinen Spielraum, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger.

Der Einzelhandel ist seit dem 8. Februar zwar wieder offen, bis „rund um Ostern“ werde es aber kaum weitere Öffnungsschritte geben. Derzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz stabil bei leicht über 100. Große Sorgen machen sich Virologen aber wegen der südafrikanischen Mutation des Coronavirus. In Tirol liegen die gemeldeten Fallzahlen so hoch wie sonst nirgends in Europa. Nach Bayern dürfen daher nur noch gewisse Personengruppen einreisen, etwa Spezialisten aus systemrelevanten Berufen.

Das rigide Einreiseregime hat in Wien große Empörung ausgelöst. Innenminister Karl Nehammer warf Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder vor, er würde die Gefahr für Europas Versorgungssicherheit abstreiten. Allerdings kontrolliert auch Österreich die Grenzen teilweise scharf: Das Land hat einige Übergänge zu Tschechien und zur Slowakei geschlossen oder führt strenge Kontrollen durch. Im Inland will Bundeskanzler Sebastian Kurz die Öffnungen sofort rückgängig machen, falls die Infektionszahlen wieder steigen.

Für die Wirtschaft des Landes wäre die dritte Welle eine Katastrophe: Laut Schätzungen der EU-Kommission ist sie 2020 um 7,4 Prozent geschrumpft. Darin spiegelt sich auch das verhältnismäßig große Gewicht des Tourismus und der Freizeitwirtschaft wider, die sich seit dreieinhalb Monaten im Lockdown befinden. Daniel Imwinkelried

Großbritannien rät vom Sommerurlaub ab

Nach sechs Wochen Lockdown steigt der Druck auf den britischen Premier Boris Johnson, die Vorschriften wieder zu lockern. Lockdown-Kritiker verweisen darauf, dass die wichtigsten Risikogruppen alle bereits geimpft seien. Tatsächlich haben aufgrund des frühen Impfstarts inzwischen mehr als 15 Millionen Menschen eine erste Dosis erhalten.

Der aktuelle, dritte Lockdown soll der letzte sein.

Foto: INTERTOPICS/Empics/Stefan Rousse

Doch dämpfte Johnson diese Woche die Erwartung einer schnellen Öffnung. Die Regierung will keine dritte Welle riskieren. Man werde „vorsichtig“ vorgehen, weil man die Lockerungen nicht wieder rückgängig machen wolle, argumentierte der Regierungschef. Der aktuelle, dritte Lockdown soll der letzte sein. Den zweiten hatte Johnson Anfang Dezember zu früh beendet – und so zum steilen Anstieg der Infektionsraten beigetragen.

Kommenden Montag will Johnson einen Fahrplan für die Öffnung vorstellen. Als Erstes sollen am 8. März die Schüler in ihre Klassen zurückkehren. Die Öffnung von Einzelhandel, Gastronomie und Hotels hingegen könnte sich noch hinziehen. Man werde frühestmögliche Zieldaten bekanntgeben, sagte Johnson. Aber wenn die Infektionsrate ein langsameres Vorgehen erfordere, werde man nicht zögern, die Daten nach hinten zu verschieben.

Zuletzt hatte die Regierung davon abgeraten, schon Sommerurlaub zu buchen – selbst innerhalb des Landes. Auch das internationale Reiseverbot scheint nicht so bald zu fallen. Diese Woche verschärfte die Regierung die Einreiseregeln und verordnete eine Hotelquarantäne für Flugpassagiere aus 33 Risiko-Ländern. Carsten Volkery

Spanien lässt keine Briten ins Land

Spanien befindet sich bereits seit Januar in der dritten Welle. Allerdings hat sich die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen zwei Wochen halbiert – auf derzeit 417 Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen. Der nationale Notfallkoordinator Fernando Simón hat die 17 autonomen Regionen, die jeweils eigene Restriktionen beschließen, aber zur Vorsicht vor zu schnellen Lockerungen gemahnt.

Er geht davon aus, dass die britische Variante in wenigen Wochen die dominante in Spanien sein wird. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums gab es am vergangenen Montag 542 bestätigte Fälle der britischen Variante, sechs der südafrikanischen und eine der brasilianischen.

Dennoch haben einige Regionen bereits Lockerungen angekündigt. Die Region Madrid – die in der Pandemie stets die geringsten Restriktionen verhängt hat – verlängert ab diesem Donnerstag die Öffnungszeiten für Bars und Restaurants von 21 auf 23 Uhr und die Sperrstunde von 22 auf 23 Uhr. Statt der bisher erlaubten vier Personen sollen sich auf Terrassen dann wieder sechs treffen können. Madrid liegt mit einer Inzidenz von 559 Fällen deutlich über dem Landesdurchschnitt und hat drei Fälle der brasilianischen Variante bestätigt.

Die Landgrenze zum Nachbarn Portugal ist bereits seit Ende Januar geschlossen. Damals war Portugal das Land mit den meisten Neuinfektionen und Toten weltweit. Frankreich kontrolliert seine Landgrenze zu Spanien und verlangt einen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, für die Einreise. Spanien verbietet seinerseits Einreisen von Südafrikanern, Brasilianern und Briten per Flugzeug. Ausnahmen sind spanische Passagiere, solche mit Wohnsitz in Spanien oder Transitreisende. Sandra Louven

Frankreich befürchtet deutsche Grenzschließungen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seine bisherige Wette gewonnen, ohne neuen Lockdown und verschärfte Restriktionen auszukommen. Die von Experten prophezeite Katastrophe ist nicht eingetreten. Die Zahl der Neuinfektionen und Covid-Patienten liegt auf einem hohen Niveau, sinkt aber seit einer Woche.

Dienstag wurden 18.000 Neuinfektionen festgestellt, Ende Januar, als Macron sich gegen den neuen Lockdown entschied, waren es noch mehr als 20 000. Der neue Wert entspricht einer Sieben-Tage-Inzidenz von 188 pro 100.000 Einwohner.

In Frankreich gilt landesweit eine Ausgangssperre ab 18 Uhr.

Foto: Reuters

Die mutierten Varianten sind auch hier im Vormarsch. Im Landesschnitt machen sie 17,5 Prozent der neuen Fälle aus. 13 Prozent entfallen auf die britische Variante. Besondere Sorge bereitet die Lage in den Départements Seealpen und Rhone-Mündung (um Marseille) mit Inzidenzwerten von mehr als 350.

Auch im Département Modelle, an der Grenze zum Saarland, liegt der Wert mit 280 über dem nationalen Durchschnitt. Dort wird befürchtet, dass es erneut zu den im vergangenen Jahr von Deutschland verhängten Grenzschließungen oder -kontrollen kommen könnte.

Macron hat mehrfach gesagt, dass die Restriktionen verschärft werden, sollte die Lage in den Krankenhäusern bedenklich werden. Derzeit gilt landesweit eine Ausgangssperre ab 18 Uhr. Alle Museen, Restaurants und Cafés sind für den Publikumsbetrieb geschlossen, Geschäfte sind aber geöffnet. Thomas Hanke

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Portugal bleibt im Lockdown

Wohin es führen kann, wenn Länder zu früh öffnen, hat das Beispiel Portugal gezeigt. Dort hatte die Regierung zu Weihnachten Lockerungen erlaubt, damit die Portugiesen ihre Familien treffen können. Doch das hat zu einer Explosion an Fällen geführt, für die der portugiesische Außenminister Augusto Santos Silva im Handelsblatt-Gespräch vor allem die britische Variante verantwortlich machte: Sie war Ende Januar in der Region Lissabon für die Hälfte aller Fälle verantwortlich.

Inzwischen hat Portugal die Neuinfektionszahlen durch einen strikten Lockdown deutlich gesenkt. Vom Höchststand mit über 16.000 neuen Fällen pro Tag Ende Januar ist das Land inzwischen auf den niedrigsten Stand seit Ende Dezember gesunken, mit 1300 Fällen. Der seit Mitte Januar geltende Lockdown gilt aber mindestens noch bis Anfang März. Sandra Louven

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