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GeldpolitikRegionale Fed-Präsidentin gegen baldige US-Zinssenkung

Die US-Notenbank steht laut Susan Collins, Präsidentin der regionalen US-Notenbank von Boston, vor einem Dilemma. Collins plädiert für Vorsicht. 22.11.2025 - 16:36 Uhr Artikel anhören
Gebäude der Fed: Die US-Notenbank hatte ihren Leitzins im September und Oktober um insgesamt 0,50 Prozentpunkte auf die Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent gesenkt. Foto: REUTERS

Boston. Die Präsidentin der regionalen US-Notenbank von Boston, Susan Collins, hat sich gegen eine Zinssenkung im kommenden Monat ausgesprochen.

Sie sehe Gründe, bei der Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) am 9. und 10. Dezember „zögerlich zu sein“, sagte Collins am Samstag.

Ihrer Ansicht nach sei die Geldpolitik nach den Lockerungen im September und Oktober bereits angemessen restriktiv. Die Notenbank stehe vor dem Dilemma, dass die Inflation weiterhin über dem Zielwert von zwei Prozent liege, sich der Arbeitsmarkt jedoch gleichzeitig abschwäche.

Die Fed hatte ihren Leitzins im September und Oktober um insgesamt 0,50 Prozentpunkte auf die Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent gesenkt.

Zuletzt hatte sich der einflussreiche Chef der New Yorker Fed, John Williams, für eine weitere Lockerung ausgesprochen, was die Erwartungen an den Märkten für eine baldige Zinssenkung erhöht hatte.

rtr
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