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Trump-Dinner mit Dax-ChefsWie Joe Kaeser den US-Präsidenten kontert

Trump hat in Davos Europas Wirtschaftselite getroffen. Mit dabei: Die CEOs von Siemens, SAP, Adidas, Bayer und Thyssen-Krupp. Sie schmeichelten Trump – nur Joe Kaeser erlaubte sich eine Spitze gegen den US-Präsidenten.Jakob Blume, Torsten Riecke und Thomas Tuma 26.01.2018 - 14:03 Uhr aktualisiert Artikel anhören

Beim Dinner: US-Präsident Donald Trump mit Joe Kaeser, dem CEO von Siemens, und weiteren Unternehmenslenkern.

Foto: dpa

Düsseldorf. US-Präsident Donald Trump hat eine Schwäche für inszenierte Lobhudeleien: Bei den öffentlichen Kabinettssitzungen im Weißen Haus überschlagen sich seine Minister für gewöhnlich mit Ehrerbietungen und Komplimenten für den Präsidenten. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Donald Trump nun Europas Wirtschaftselite zum Abendessen getroffen – und für eine ganz ähnliche Inszenierung eingespannt, wie ein Video des Weißen Hauses zeigt.

An der Dinner-Tafel saßen die Chefs von handverlesenen europäischen Konzernen. Ebenfalls mit dabei: Die CEOs von Siemens, SAP, Adidas, Bayer und Thyssen-Krupp. Siemens-Chef Joe Kaeser und SAP-CEO Bill McDermott durften sogar direkt neben dem US-Präsidenten Platz nehmen. „Es ist unglaublich. An diesem Tisch sitzen einige der größten Wirtschaftslenker der Welt“, sagte Trump zur Begrüßung – und forderte die CEOs auf, sich vorzustellen.

Den Anfang machte Siemens-Chef Kaeser – und sorgte gleich für eine kleine Provokation: „Ich arbeite für Siemens“, sagte Kaeser bei seiner Vorstellung – doch diese Bescheidenheit wollte der US-Präsident nicht stehen lassen: „Wenn er sagt, er arbeitet für Siemens, meint er, er ist der Präsident von Siemens – aber das ist okay“, unterbrach ihn Trump. Das veranlasste Kaeser zu einer Retourkutsche: „Arbeiten Sie etwa nicht für ihr Land?“

Doch anschließend hielt sich der Siemens-Chef ans Protokoll – und machte mit seiner Lobeshymne auf Trump und die USA weiter: „Glückwunsch zur Steuerreform“, sagte er. Angesichts der erfolgreichen Reform habe Siemens entschieden, eine neue Generation von Gasturbinen in den USA zu entwickeln.

Dem wollte Adidas-CEO Kasper Rorsted natürlich in nichts nachstehen: Aus den USA kämen einige der bekanntesten Kreativen der Modebranche, wie Tennislegende Stan Smith oder Rapper Kanye West, mit deren Namen auch Adidas-Schuhe vermarktet werden. Und auch mit Investitionen in den USA wusste Rorsted zu glänzen: „Wir haben gerade erst eine vollautomatische Schuhfabrik in Georgia in Betrieb genommen“, sagte er. „Das ist fantastisch, großartige Arbeit“, antwortete Trump.

Bayer-Chef Werner Baumann stellte sich als Chef der „Aspirin“-Firma vor – und sprach über die Übernahme von Monsanto. Künftig wolle der Konzern allein im Bereich Saatgut 16 Milliarden Dollar investieren – 60 Prozent davon in den USA.

Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger betonte, dass der Stahlkonzern mit der Aufzugs- und Automobiltechniksparte besonders stark in den USA vertreten ist. „Wir haben die Aufzüge im Freedom Tower gebaut“, sagte Hiesinger. „Das erfüllt unsere Leute mit Stolz.“

Doch in Sachen Pathos übertrumpfte Bill McDermott alle anderen Dax-Chefs: „Vielen Dank für die Einladung – und vielen Dank, dass Sie all dieses Wachstum anregen“, säuselte der SAP-Chef. „Das sind alle unsere Kunden“, sagte er mit Blick auf die versammelten CEOs. Zudem sei es ihm eine besondere Ehre mitzuteilen: „Wenn die Army und die Navy ihre Missionen durchführen, um die Welt zu beschützen – dann nutzen sie dabei SAP.“

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Worte, die Trump viel lieber hörte als die Spitze des Siemens-Chefs: Und so war es auch McDermott, dem Trump am herzlichsten die Hand schüttelte. Im Anschluss an das Treffen war zu hören, Trump habe sich offenbar sehr wohlgefühlt im Kreis der CEOs. Der US-Präsident sei unter Unternehmern offenbar entspannter, als bei Zusammentreffen mit anderen Staatschefs. Teilnehmer beschrieben die Atmosphäre als gelöst. Nachdem die Kameras ausgeschaltet waren, hätten die Wirtschaftsbosse auch richtig mit Trump diskutieren können.

Manche der anwesenden Manager hätten sich sogar Autogramme auf die Speisekarte geben lassen. Es sei jedoch nicht auszuschließen, dass sich einige Teilnehmer an den Kameras gestört hätten. Zumindest seien alle Manager von den Kameras überrascht worden, hieß es in Teilnehmerkreisen weiter. Denn vorab habe das Weiße Haus kaum Informationen zu dem Termin preisgegeben. Auch die Sitzordnung, die Trump zwischen Kaeser und McDermott platzierte, sei vorher nicht bekannt gewesen. Allerdings soll Trump vor dem Einmarsch der Kameras gefragt haben, ob das okay sei. „Wenn man mit jemandem nicht gesehen werden will, sollte man ihn nicht treffen“, heißt es dazu bei einem Unternehmen.

Angela Merkel reist ebenso wie viele andere Spitzenpolitiker nach Davos, zurzeit aber nur als geschäftsführende Bundeskanzlerin. Auf Donald Trump wird sie in der Schweiz voraussichtlich nicht treffen: Zwar reist der US-Präsident nun doch schon früher an, dürfte Merkel aber knapp verpassen.

Foto: AFP

Donald Trump ist der erste US-Präsident seit Bill Clinton, der es zum Weltwirtschaftsforum nach Davos schafft. Mit einer großen Delegation kommt er in die Schweiz gereist. Trump wird auch eine besondere Ehre zuteil: Er darf die Abschlussrede halten.

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Die britische Premierministerin kommt auch: Im Gegensatz zu Angela Merkel trifft sie sich in Davos mit US-Präsident Donald Trump. Auch anwesend bei diesem Treffen ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

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Der französische Präsident erfreut sich zurzeit sehr guter Umfragewerte. In Davos setzt er sich damit von den Kollegen aus Deutschland oder den USA ab. Am „Europa-Tag“ Mittwoch trifft er außerdem mit den Staatsoberhäuptern aus Deutschland, Italien und Spanien zusammen.

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Der kanadische Premier redete sich in Davos in Rage: Vor allem ging es dabei um globale Probleme, die die in der Schweiz versammelten Eliten ignorierten, darunter die Förderung von Frauen und Minderheiten im Arbeitsleben.

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Der griechische Premier hält sich drei Tage in der Schweiz auf. Seine zentralen Themen sind die Wirtschaft Griechenlands und die Namensfrage um das Nachbarland Mazedonien.

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In Davos setzte sich der indische Premierminister in seiner Rede für den Freihandel ein: „Abschottung ist keine Lösung“.

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Wie für Davos üblich, packt auch die norwegische Ministerpräsidentin Solberg ein wichtiges internationales Thema auf den Tisch: Beim Klimawandel müssten endlich alle Staaten ihren Beitrag leisten. Der Appell richtete sich besonders an Donald Trump und die USA.

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Al Gore war Bill Clintons US-Vizepräsident. Der Friedensnobelpreisträger und Umweltschützer rückt bei seinem Auftritt in Davos besonders den Umweltschutz in den Fokus. Er wünscht sich einen ehrgeizigeren Kampf gegen die Erderwärmung.

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Der polnische Premier gibt sein Debüt beim Weltwirtschaftsforum. Er nimmt an einer Diskussion mit dem Titel „Europa: Zwischen Vision und Dilemma“ teil.

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Aus Deutschland kommt auch Verteidigungsministerin von der Leyen in die Schweiz. Besonders viel verspricht sie sich von Angela Merkels Rede am Mittwochnachmittag.

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Zusammen mit Kanzlerin Merkel reiste auch CDU-Staatssekretär Jens Spahn in Davos an. Vielerorts wird er als ein künftiger möglicher Nachfolger für das Kanzleramt gehandelt.

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Der Präsident der EU-Komission war zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder als Gast für Davos eingeplant. Auf dem Weltwirtschaftstreffen wollte er vor allem die Rolle der EU als Verfechterin einer kooperativen Weltordnung herausstellen. Am Mittwoch wurde jedoch überraschend bekannt, dass Juncker nicht nach Davos kommen wird.

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Der US-Politiker wurde nach seiner Zeit bei der US-Investmentbank Goldman Sachs Finanzminister der Vereinigten Staaten. In Davos zeigt er sich unbesorgt über den schwachen Dollar: Dieser sei gut für die US-Wirtschaft.

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Die aus Schweden stammende EU-Kommissarin für Handel spricht in Davos über die Auswirkungen populistischer Strömungen für internationale Handelsabkommen. Nach der Wahl Donald Trumps musste sie dem Scheitern des von ihr verhandelten europäisch-US-amerikanischen Freihandelsabkommens TTIP zusehen.

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Die Französin ist geschäftsführende Direktorin des internationalen Währungsfonds und die erste Frau in diesem Amt. Zentrales Thema ihrer Reden: soziale und wirtschaftliche Ungleichheit.

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Auch der Adel lässt sich das Weltwirtschaftsforum nicht entgehen: Fürst Albert von Monaco reist ebenfalls nach Davos. Neben seinem Amt setzt er sich auch gegen die Jagd von Walen ein.

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Der ehemalige Außenminister des Vereinigten Königreichs ist seit Juli 2016 Schatzkanzler. Das Mitglied der Conservative Party bildet zusammen mit Premierministerin Theresa May die Vertretung Britanniens in Davos.

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Andrzej Duda ist seit 2015 Präsident Polens. Nachdem er sich zuerst im Sommert 2017 gegen die Justizreformen der rechtskonservativen polnischen Regierung gestellt hatte, unterzeichnete er Ende Dezember 2017 doch die entsprechenden Gesetze. Dadurch hat die Regierung nun mehr Einfluss auf die Besetzung von Richterstellen. Die EU hat daraufhin ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen eingeleitet.

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Der spanische König Felipe VI. wird sich beim Weltwirtschaftsforum mit internationalen Spitzenpolitikern und Vertretern der Wirtschaft treffen. In Katalonien hat der Monarch im Moment keinen guten Stand: Viele Katalanen hatten im vorgeworfen, im Konflikt um die Unabhängigkeit der spanischen Region sich auf die Seite des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy gestellt zu haben.

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Auch Khalid al-Falih, der saudische Ölminister, reist zum Weltwirtschaftsforum. Saudi-Arabien möchte sich wegen der sinkenden Ölpreise unabhängiger vom Rohstoff machen. Deswegen wurde der Benzinpreis erhöht und eine Mehrwertsteuer eingeführt. Ein Novum in dem arabischen Land.

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Der UN-Generalsekretär spricht wenige Tage vor dem Weltwirtschaftsforum in Mesetas (Kolumbien) zu Journalisten und wird ebenfalls in Davos dabei sein. Der ehemalige Premierminister Portugals ist heute ein Advokat für Friedensprozesse und Flüchtlingshilfe.

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Die australische Schauspielerin Cate Blanchett wird in Davos für ihren Einsatz für Flüchtlinge geehrt. Jedes Jahr würdigt das Weltwirtschaftsforum gesellschaftliche Vorbilder.

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Der preisgekrönte Musiker vertritt in Davos besonders die von ihm gegründete Aids-Foundation. Anfang der 90er-Jahre rückte er das Thema HIV verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit und sammelte mit seinen beiden Wohltätigkeitsstiftungen über 385 Millionen Dollar ein, um Menschen zu helfen, die an HIV/Aids erkrankt sind.

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Der indische Bollywood-Schauspieler wurde in Davos am Montagabend bereits mit einer besonderen Ehre überrascht: Neben Elton John und Cate Blanchett erhielt auch er den Chrystal Award für seine wohltätige Arbeit mit Menschen, die Opfer von Säureattacken wurden.

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Beim Weltwirtschaftsforum sorgt der Harvard-Wirtschaftsprofessor für ungemütliche Stimmung. Zusammen mit anderen Ökonomen warnt er vor einer neuen Finanzkrise in den USA. Diese sei nur noch eine Frage der Zeit.

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Wie sein Harvard-Kollege spricht auch der Yale-Ökonom Robert Shiller in Davos einige Warnungen aus: Donald Trump und der zunehmende Protektionismus könnten zu einer Bedrohung für die US-Wirtschaft werden.

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Der Wirtschaftsnobelpreisträger ist Professor an der Columbia-Universität in New York. In Davos übt er scharfe Kritik an der Präsidentschaft Donald Trumps.

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Der Microsoft-Gründer Bill Gates ist einer der Redner beim Weltwirtschaftsforum. Zusammen mit Mark Zuckerberg, Gründer und Facebook-CEO, hat er eine Leseliste zum Wirtschaftstreffen herausgegeben. Darauf findet sich unter anderem „Gewalt: Eine Geschichte der Menschheit“ vom amerikanischen Psychologen Steven Pinker, das die Entwicklung des menschlichen Hangs zu Gewalt beschreibt.

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Google-Chef Sundar Pichai gilt als unscheinbarer Branchenprimus. Das Handelsblatt spricht in Davos mit ihm über das IT-Topthema: künstliche Intelligenz.

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Der Vorsitzende der UBS-Bank kritisierte die Stimmung in Davos im letzten Jahr als zu düster. Viele seiner Ökonomenkollegen zeigen sich jedoch auch in diesem Jahr eher pessimistisch.

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Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche-Post-DHL nutzt das Treffen in Davos, um sich mit anderen Wirtschaftsbossen und Politikern auszutauschen. Die Post konnte zuletzt durch den wachsenden Onlinehandel einmal eine Steigerung beim Paket-Geschäft erreichen: Im Schnitt beförderte sie in der Weihnachtszeit rund acht Millionen Pakete am Tag.

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Michael Corbat ist seit 2012 CEO der Citigroup und fährt ebenfalls nach Davos. Die Bank musste zuletzt durch die US-Steuerreform im vierten Quartal 2017 Verluste von mehr als 18 Milliarden US-Dollar verkraften. Die Aktie stieg trotzdem um drei Prozent: Die Anleger hatten sich schon auf die Verluste eingestellt.

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Paul Achleitner, der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank, reist zum Gipfeltreffen der Weltwirtschaft in die Schweiz. Er vertritt dort auch Deutsche-Bank-Chef John Cryan. Dieser fährt überraschend nicht nach Davos.

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Larry Fink, Vorstandvorsitzender der Fondsgesellschaft Blackrock, reist als ein Wirtschaftsvertreter nach Davos. Dort kann er auch für seine Forderung nach mehr Transparenz werben. In einem offenen Brief hatte er von deutschen Managern gefordert, langfristiger zu denken und ihre Entscheidungen transparenter darzulegen. Es gehe nicht nur um Gewinne, sondern auch, welchen Beitrag die Unternehmen für die Gesellschaft leisten.

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Der CEO der japanisch-französischen Autoallianz Renault-Nissan-Mitsubishi ist der einzige Vertreter der Automobilbranche bei dem Wirtschaftstreffen. Die Autogruppe profilierte sich in jüngster Zeit besonders durch ihren Vorsprung in der Entwicklung nachhaltiger Fahrzeuge.

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Der Chinese ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der Alibaba Group, dem größten IT-Handelsunternehmen Chinas. In Davos möchte er eine Initiative starten, um Klein- und mittelständischen Unternehmen den Weg in den Onlinehandel zu eröffnen.

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Seit 2014 ist der Inder CEO von Microsoft. In Davos spricht er über künstliche Intelligenz und die Verantwortung, die führende Unternehmen wie Microsoft bei dieser Thematik übernehmen werden.

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Der CEO der Investmentfirma Blackstone schlägt sich auf die Seite von Donald Trump in Davos: Im Handelsstreit zwischen China und den USA verteidigt er die Strafzölle.

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Der dänische Manager war Vorstandssprecher bei SAP, bevor er dort in den Aufsichtsrat wechselte. Der Digitalisierungsexperte soll Ende Januar zudem zum Chefaufseher bei Siemens gewählt werden.

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Der deutsch-schweizerische Manager ist CEO des Schweizer Industriekonzerns ABB. Auf dem Weltwirtschaftsforum ist er schon lange Stammgast.

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