1. Startseite
  2. Technologie
  3. Künstliche Intelligenz
  4. KI-Briefing: Wie deutsche Industriekonzerne mit KI zum Softwareanbieter werden

KI-BriefingWie deutsche Industriekonzerne mit KI zum Softwareanbieter werden

Bayer und Siemens präsentieren KI für Bauern und Designer, die Deutsche Bank steigt bei Aleph Alpha ein und Nvidia toppt erneut alle Erwartungen. Die wichtigsten KI-News der Woche.Larissa Holzki 22.11.2024 - 14:03 Uhr Artikel anhören
Bayer hat ein KI-Modell für den Pflanzenschutz trainiert. Foto: Michel Becker | Dall-E

München. Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,

dann greifen wir einen Trend heraus, der uns beim Handelsblatt KI-Summit diese Woche besonders beschäftigt hat: Deutsche Industriekonzerne entwickeln mit Microsoft branchenspezifische KI-Modelle und lizensieren sie an ihre Kunden.

Erste Beispiele sind Bayer und Siemens: Sie haben Sprachmodelle für die Agrarindustrie und das Produktdesign herausgebracht.

Warum das wichtig ist? Generative Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, ganze Branchen fundamental zu verändern. Bisher setzen Unternehmen die Technologie aber vor allem ein, um noch etwas effizienter und produktiver zu werden. Nun explorieren Unternehmen mit neuen, branchenspezifischen Modellen völlig neue Geschäftsmodelle. Ausgangspunkt dafür sind ebenfalls interne Prozesse.

Beispiel Bayer: Der Chemiekonzern hat mit internen und öffentlichen Daten ein Modell für den Pflanzenschutz und die Schädlingsbekämpfung trainiert. In einem ersten Schritt hilft es den Mitarbeitern des Dax-Konzerns im Geschäft mit Kunden aus der Agrarindustrie. Nun sollen es aber auch Agrarunternehmen und Beratungen über die Azure-Plattform nutzen können. Neben einer pauschalen Gebühr soll die Nutzung nach dem Prinzip „Pay per Use“ abgerechnet werden: Je mehr ein Kunde die KI nutzt, desto mehr muss er dafür also zahlen.

Beispiel Siemens: Das Unternehmen hat einen KI-Assistenten für das Produktdesign entwickelt. Es soll per Spracheingabe komplexe Designaufgaben lösen und Ingenieure dabei unterstützen, die Produktentwicklung zu beschleunigen und intelligenter zu machen. Siemens NX X Copilot wird ebenfalls auf dem Cloud-Marktplatz von Microsoft verfügbar sein.

Die Ankündigungen gaben viel Anstoß für Diskussionen beim Handelsblatt KI-Summit: Gelingt es traditionellen deutschen Unternehmen, in der KI-Revolution ihren Datenschatz zu heben? Und können sie dabei auf Kooperationen mit amerikanischen Konzernen vertrauen?

KI-Briefing

Wie deutsche Industriekonzerne mit KI zum Softwareanbieter werden

22.11.2024
Abspielen 08:57

Siemens’ Technologie- und Strategiechef Peter Körte sagte, Deutschland habe eine „starke industrielle Kompetenz“ und infolgedessen viele Daten. 80 Prozent dieser Daten würden bisher allerdings nicht genutzt. Um das zu ändern, reiche es aber nicht aus, einfach eine KI darüber laufen zu lassen. Zunächst brauche es Experten, die beim Strukturieren der Daten und schließlich beim Teilen der KI-Modelle helfen, wenn daraus ein Geschäftsmodell werden soll. „Auf diesem Weg befinden wir uns gerade.“

Bayers IT-Chef Bijoy Sagar betonte, dass Microsoft als Partner eine enorme Reichweite mit sich bringe. Die hilft bei der Vermarktung der KI.„Leider gibt es keine deutsche Option, die so skaliert werden kann, wie wir es brauchen“, sagte Sagar. Und der Top-Manager gab zu bedenken: „Wenn Sie warten, bis alles perfekt ist, bevor Sie loslegen, fallen Sie zurück.“

Diskutanten beim KI-Summit: (v. l.) Claudia Pohlink (Fiege), Peter Körte (Siemens) und Agnes Heftberger (Microsoft). Foto: Willi Nothers Photography

Microsoft war beim KI-Summit durch Deutschland-Chefin Agnes Heftberger vertreten. Sie betonte in einer Diskussionsrunde: „Ein wichtiges Prinzip ist, dass aus Microsoft-Sicht die Daten immer dem Unternehmen, also unserem Kunden gehören.“

Ein anderes Thema, das bei der Handelsblatt-Konferenz besonders engagiert diskutiert wurde, waren Erfahrungen mit ChatGPT-ähnlichen KI-Assistenten, die interne Prozesse erleichtern sollen.

Zahlreiche Firmen haben in den vergangenen Monaten sogenannte Unternehmens-GPTs eingeführt. Beim KI-Summit wurde deutlich, dass der Erfolg maßgeblich davon abhängt, wie stark ein Unternehmen ein solches System auf seine spezifischen Anforderungen anpasst. Einige Best-Practice-Beispiele können Sie im Bericht meiner Kollegin Luisa Bomke nachlesen.

Ana Dujić (l.) vom Bundesarbeitsministerium und Handelsblatt-Reporterin Lina Knees Foto: Willi Nothers Photography

Und dann hat meine Kollegin Lina Knees noch die Frage aufgeworfen, ob Chefs Präsentationen, E-Mails und LinkedIn-Beiträge ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen dürfen, um sie durch KI zu ersetzen.

Auch wenn der KI-Experte Christoph Magnussen meint, dass die Arbeitgeber längst nicht so weit sind: Die Antwort ist ja – und das könnte den einen oder anderen beunruhigen. Alles, was Sie dazu wissen müssen, berichtet Lina im Handelsblatt.

Worüber die Szene spricht

Fotografieren verboten: Teilnehmer des OpenAI-Events in München sind zur Geheimhaltung aufgefordert. Foto: Luisa Bomke / Flux.schnell

Über OpenAIs heimliches Treffen mit Top-Managern in München. Etwa 100 bis 150 Personen sollen auf Einladung des ChatGPT-Entwicklers am Montagnachmittag ins Hotel Andaz an der Leopoldstraße gekommen sein. Dort präsentierten ihnen Chief Commercial Officer Giancarlo Lionetti, Europa-Chef Sandro Gianella und andere OpenAI-Führungskräfte verschiedene KI-Innovationen. Das alles fand unter strengen Sicherheitskontrollen statt, berichten Teilnehmer. Sie hätten auch keine Fotos machen dürfen.

Was dahinter steckt: OpenAI befindet sich offenbar gerade auf einer Art Roadshow, um weltweit direkte Kontakte zu potenziellen Kunden aufzubauen. Jüngst soll ein ähnliches Event in Frankreich stattgefunden haben. Und schon Montagabend ging es für das OpenAI-Team wohl nach Singapur. Bisher vertreibt das Unternehmen seine Produkte vor allem über die Vertriebskanäle von Microsoft.

Gezeigt wurden unter anderem Anwendungsbeispiele für KI-Produkte, die bereits verfügbar sind oder bald auf den Markt kommen sollen:

  • die sprachgesteuerte Programmierung einer Drohne
  • eine Sprachschnittstelle für eine Autoversicherung, über die Nutzer direkt Kontakt zur Kfz-Werkstatt aufnehmen können
  • die nächste Version des Videomodells Sora

Die wichtigsten News für den Markt rekapitulieren Teilnehmer so: OpenAI plane lokale Datencenter, tiefe Integrationen in Systeme und „echte Agenten“, die über interne Schnittstellen selbst Fehler erkennen und melden können.

Nicht bei allen Teilnehmern hinterließen die Präsentationen nur positiven Eindruck. Einige Anwendungsbeispiele hätten nicht sonderlich realistisch gewirkt, sagt einer. Der Wow-Effekt sei auch dadurch getrübt worden, dass jedes Wort bei der Show merklich vom Teleprompter abgelesen wurde und kaum Fragen möglich waren: Ein Teilnehmer fasst mit einem Augenzwinkern zusammen: „Very amazing, very American“.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Jonas Andrulis, Gründer des deutschen KI-Start-ups Aleph Alpha Foto: Handelsblatt

1. Die Deutsche Bank steigt als strategischer Investor bei Aleph Alpha ein. Das Finanzinstitut ist neben der Schwarz Gruppe, Bosch, und SAP das vierte deutsche Großunternehmen, das sich an Deutschlands größtem KI-Start-up beteiligt. Möglich wurde der Deal, weil zwei der Bestandsinvestoren aussteigen wollten: Bei der Transaktion verkaufen die Wagniskapitalgeber 468 Capital und Lakestar sämtliche Anteile an dem Start-up. Durch den Wechsel unter den Anteilseignern wurden auch neue Details zur Bewertung bekannt.

2. Nvidia legt Quartalszahlen vor und übertrifft alle Ziele und Erwartungen. Der führenden Anbieter für KI-Hochleistungschips hat seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 94 Prozent gesteigert und den Gewinn mehr als verdoppelt. Dabei könne der Chipkonzern weiterhin nicht so schnell liefern, wie die Kunden das gern hätten, heißt es von Nvidia. Unser US-Korrespondent Felix Holtermann berichtet, warum Anleger befürchten, dass der Hype um die Aktie nachlässt.

3. Komplexe Produktions- und Lieferketten könnten für Nvidia zum Problem werden. Sie sind ein wichtiger Grund dafür, warum der Chipkonzern seine Fertigungskapazitäten für den neuen Blackwell-Chip nur begrenzt ausbauen kann. In unserer Serie „Insight Innovation“ hat sich Halbleiter-Fachautor Joachim Hofer einmal genauer angeschaut, welche hochspezialisierten Technologien bei der Chipproduktion zum Einsatz kommen.

Alondra Nelson, ehemalige Biden-Beraterin Foto: Ada

4. Donald Trump wird die KI-Regulierung abschwächen, aber wohl kaum gänzlich abschaffen. So zumindest schätzt Alondra Nelson die Folgen des Regierungswechsels in den USA ein. Die Technologieexpertin hat die noch amtierende Regierung von Joe Biden beraten und mit Vizepräsidentin Kamala Harris an den ersten KI-Regulierungen der USA gearbeitet. Nelson ist überzeugt, dass es einen internationalen Wettbewerb um verschiedene Regulierungsansätze gibt. Im Interview mit Publizistin Miriam Meckel sagt sie, was sie an den Verhandlungen um das KI-Gesetz der EU bewundert hat.

Kigali: Die Hauptstadt von Ruanda ist zum Innovationszentrum Afrikas geworden. Foto: picture alliance / ZB

5. Für Ruanda soll Künstliche Intelligenz den wirtschaftlichen Aufstieg bringen. Das ostafrikanische Land setzt KI merklich und unmerklich in immer mehr Alltagssituationen ein. So scannt Ruanda etwa mit einer KI die Gesichter ihrer Bürger bei der Einreise ins Land. Kameras in der Hauptstadt Kigali tracken den Verkehr und schicken bei Geschwindigkeitsüberschreitungen in Echtzeit Knöllchen aufs Smartphone. Und autonome Drohnen fliegen Blutkonserven in Krankenhäuser. Handelsblatt-Reporterin Kathrin Witsch war vor Ort und berichtet, warum die Innovationen für Einwohner auch kritische Folgen haben.

Grafik der Woche

Die Beratung BCG hat ausgewertet, wie sehr Veränderungen durch KI verschiedene Sektoren betreffen und was das für die deutsche Wirtschaft bedeutet. Große Effekte sind demnach unter anderem in der Informations- und Kommunikationsbranche zu erwarten, im Groß- und Einzelhandel, in der Finanzindustrie und im öffentlichen Sektor. Zusammen machen sie fast 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Die Auswertung ist Teil einer Analyse, die den Reifegrad verschiedener Sektoren bei KI untersucht.

Was wir lesen

Mistral will mit Black Forest Labs OpenAIs Dall-E Konkurrenz machen. Die Pariser KI-Firma hat den Bildgenerator des Freiburger Start-ups in seinen Chatbot LeChat integriert. (Venture Beat)

Microsoft und Bayer stellen ein KI-Modell für die Agrarindustrie vor. Der Pharmakonzern kann die Software über die Microsoft-Cloud an Kunden lizensieren. (Wall Street Journal)

Prompt-Experten könnten bald schon wieder überflüssig werden. Ihre Jobs zählten zu den ersten, die durch die KI-Revolution entstanden sind, jetzt soll eine Software sie ersetzen.  (The Information)

Menschen machen mit ChatGPT mehr Fehler als die KI allein. Das zeigt eine Studie, in der Ärzte mit dem KI-Assistenten Krankheiten diagnostizieren sollten. (New York Times)

Zu viele Trainingsdaten verschlechtern die Antworten von Sprachmodellen. Das liegt an einer verbreiteten Technik, die die KI eigentlich effizienter machen soll. (Techcrunch)

Die Uni Würzburg veröffentlicht das erste rein deutsche Sprachmodell LLäMmlein. Professor Andreas Hotho sieht darin neue Anwendungsmöglichkeiten. (NHR@FAU)

Handelsblatt KI-Community

KI-Trainer Hamidreza Hosseini Foto: Marc Hergenröder

KI-Assistenten wie Copilot und Co. effektiv nutzen: Am Freitag, den 29. November, findet erneut das beliebte Intensivseminar mit KI-Experte Hamidreza Hosseini statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in dem Onlinekurs die Möglichkeiten des KI-Assistenten Copilot von Microsoft und dessen Einsatz im Softwarepaket Office 365 kennen. Bei dem Seminar handelt es sich um eine Kooperation des Handelsblatts mit der Beratung Ecodynamics.

Los geht es mit dem zweistündigen Onlineseminar um 10 Uhr. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Kennen Sie schon...?

Polina Khubbeeva Foto: Heyder Advise ms Hoffotografen

Wer ist Polina Khubbeeva? Sie ist Senior Managerin für Digitalisierung und Innovation beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Damit verantwortet sie dort die Themen KI und Mikrochips.

Wo kommt sie her? Khubbeeva hat Politikwissenschaft in Berlin und Tallinn studiert. Als freiberufliche Journalistin hat sie anschließend mehrere Jahre über regulatorische Aspekte der Blockchain-Technologie berichtet.

Was hat sie vor? In ihrer Rolle beim BDI tauscht sich Khubbeeva mit deutschen und internationalen Technoligieunternehmen aus, um sich in Berlin und Brüssel für industrie- und innovationsfreundliche Gesetze einzusetzen.

Das sollten Sie ausprobieren

Le Chat: Der Chatbot des französischen Start-ups Mistral soll ChatGPT Konkurrenz machen. Foto: Luisa Bomke / Screenshot

Den KI-Chatbot „Le Chat“: Er kombiniert durch eine neue Kooperation jetzt die leistungsfähigsten KI-Modelle aus Europa.

Seit Neuestem kann der Chatbot des französischen Vorzeige-Start-ups Mistral nämlich auch Bilder auf Basis von Flux generieren, dem Bildmodell des Freiburger Start-ups Black Forest Labs. Neu ist außerdem ein Zugriff auf aktuelle Informationen aus dem Internet. Meine Kollegin Luisa Bomke hat diese und weitere neue Funktionen direkt getestet.

Und so können auch Sie den Chatbot nutzen: Gehen Sie auf die Website von Mistral. Klicken Sie dann auf den Button „Le Chat“ oben rechts auf der Website, anschließend müssen Sie sich mit einem Google-Konto kostenlos anmelden und schon können Sie Ihre Wunscheingabe machen. Wenn Sie Bilder generieren oder auf aktuelle Informationen aus dem Internet zugreifen wollen, müssen Sie vorher auf die Felder „Image Generation“ beziehungsweise „Web Search“ klicken.

Der Chatbot von Mistral berücksichtigt jetzt auch Live-Informationen aus dem Netz. Foto: Luisa Bomke / Screenshot

Beim Test der Websuche wollte Luisa von Le Chat wissen: „Welches Event von der deutschen Wirtschaftszeitung Handelsblatt fand am 20. und 21.11.2024 in München statt?“ Nach kurzer Zeit antwortete der Chatbot: „Der Handelsblatt KI-Summit“ und fügte per Fußnote passende Quellen hinzu.

Weniger akkurat antwortete der Chatbot, als Luisa nach anderen aktuellen Ereignissen in München fragte. Da antwortete der Chatbot mit Veranstaltungsberichterstattungen, die bereits einige Tage zurückliegen. ChatGPT schnitt im Vergleich dazu besser ab. In den Chatbot von OpenAI hat Luisa die gleichen Fragen eingetippt und auf die zweite Frage (fast nur) korrekte News vom 21. November erhalten.

ChatGPT4o: Bei der Websuche schnitt der Chatbot von OpenAI besser ab als der von Mistral. Foto: Luisa Bomke / Screenshot

Probieren Sie Le Chat doch mal aus und schicken Sie uns Ihren eigenen Erfahrungsbericht an ki-team@handelsblattgroup.com.

Wo Sie uns treffen

Das Team hinter dem Handelsblatt KI-Summit. Foto: Willi Nothers Photography

An dieser Stelle schon mal zum Vormerken: Der nächste Handelsblatt KI-Summit findet am 12. und 13. November 2025 erneut in München statt. Wir legen jetzt erstmal die Füße hoch – und dann fangen unsere fantastischen Kolleginnen und Kollegen aus dem Eventteam schon bald mit den Planungen für das nächste Jahr an.

Verwandte Themen
Bayer
ChatGPT
Siemens

Eins meiner Highlights neben dem Hauptprogramm: Der Morning Run, von dem sich einige laufbegeisterte Teilnehmer nicht mal durch die winterlichen Bedingungen haben abhalten lassen. Wir vom Handelsblatt-Team sahen dabei ein bisschen aus wie Schneemänner (und -frauen).

Das war das KI-Briefing Nummer 65. Mitarbeit: Luisa Bomke, Lina Knees, Hendrik Wünsche (Grafik). Wenn Sie auch nächste Woche wieder mitlesen wollen, abonnieren Sie das KI-Briefing am besten als Newsletter.

Unser Motto: We run this event. Foto: Handelsblatt
Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt