Private-Equity-Manager: Das sind die wichtigsten Köpfe der Private-Equity-Branche in Deutschland
Wer sind die Köpfe, die die Private-Equity-Branche in Deutschland vorantreiben?
Foto: HandelsblattDüsseldorf. Seit SPD-Politiker Franz Müntefering sie als „Heuschrecken“ bezeichnete, haben Private-Equity-Manager in Deutschland ein Imageproblem. Doch tatsächlich funktioniert der moderne Kapitalismus nicht ohne sie. Mit dem Geld von Investoren kaufen oder beteiligen sie sich an Unternehmen, bauen sie um und verkaufen sie im Erfolgsfall zu einem höheren Preis. Im besten Fall entstehen so produktivere Firmen und gewaltige Werte. Wer sind die Köpfe, die die Branche in Deutschland vorantreiben? Das Handelsblatt portraitiert vier besonders profilierte Player.
Franziska Kayser, KKR
Frauen sind unter den Führungskräften der Private-Equity-Branche selten. Franziska Kayser, Jahrgang 1987 und Managing Director Private Equity bei KKR, ist von daher eine Ausnahmeerscheinung. Nach VWL-Studium in Montreal begann Kayser ihre Karriere im Investmentbanking der Credit Suisse in London.
Seit 2011 ist sie bei KKR für Technologie, Medien und Telekommunikation tätig. Seither begleitete sie zahlreiche Investitionen, unter anderem in Axel Springer, GfK, Trainline, Scout24 Schweiz, SMCP, Wild Flavors, ERM und Generalife.
Seit 2011 ist Kayser bei KKR für Technologie, Medien und Telekommunikation tätig.
Foto: HandelsblattBeim Netzwerken geht Kayser gern ihre eigenen Wege und besucht etwa das Hamburger OMR-Festival. Eines der wichtigsten Branchentreffen bleibt aus ihrer Sicht die Super-Return-Konferenz in Berlin.