Ein neues Portal zeigt: 85 Prozent der deutschen Messstellenbetreiber verfehlen gesetzliche Smart-Meter-Quoten. Für die zuständigen Unternehmen könnte das teuer werden.
Die USA beginnen laut einem Bericht mit dem Export von Rohöl aus Venezuela. Erste Lieferungen sollen offenbar auch an chinesische Raffinerien gehen.
Gleich- statt Wechselstrom – Chinas Ultra-Hochspannungsnetze verbinden erneuerbare Energiequellen mit Ballungszentren. Die Technik wird zum Exporterfolg. Europa verliert den Anschluss.
Die Lieferung umfasst bis zu 105 Onshore-Windturbinen. Damit will Verbund den Anteil von Wind- und Solarenergie an der gesamten Stromerzeugung bis 2030 auf 25 Prozent ausbauen.
Das Start-up hilft Versorgern wie RWE, mehr Geld mit Batteriespeichern zu verdienen – und will den Markt reformieren. Jetzt steigt ein großer französischer Vermögensverwalter ein.
Der Energiekonzern muss eine Milliardensumme abschreiben, weil er aus dem Bau von zwei Mega-Windparks vor Großbritannien aussteigt. Im Interview erklärt der Vorstandschef den harten Schritt.
Der Bund will für den Einstieg beim Stromnetzbetreiber Milliarden aufwenden. Die Haushaltsgelder, die für den von der KfW getragenen Kauf von Tennet-Anteilen nötig sind, sind nun genehmigt.
Der Energiebedarf Künstlicher Intelligenz ist groß, das lässt die Strompreise in den USA steigen. Präsident Trump will die Techkonzerne darum stärker an der Finanzierung beteiligen.
Wegen steigender Kosten stoppt der deutsche Energieversorger seine Pläne zum Bau mehrerer Windparks auf hoher See vor der britischen Küste. Mit spürbaren Folgen für die Bilanz.
Donald Trump möchte US-Energiekonzernen lukrative Chancen in Venezuela sichern. Doch nur wenige Unternehmen haben eine Produktionsausweitung tatsächlich angekündigt – einer davon aus Europa.
Obwohl 2025 ein Rekordjahr im Ausbau war, könnte die Branche ihre Ziele verfehlen. Die Zeit von der Genehmigung bis zur Inbetriebnahme erhöht sich auf 29 Monate.
Obwohl das Geschäft mit fossilen Brennstoffen zuletzt schlecht lief, setzt BP wieder verstärkt auf Öl und Gas. Langfristig soll damit der Schuldenstand sinken.
Mit einem Schlag verdoppelt der Energiekonzern sein Offshore-Portfolio. Um die Parks zu bauen, holt RWE einen schlagkräftigen Finanzinvestor an Bord.
Der Bau des Windparks Nordlicht I startet noch in diesem Jahr. Zusammen mit Nordlicht II soll er der größte Offshore-Windpark Deutschlands werden und die Energiewende beschleunigen.
Trotz des Rekords bleibt die EU vom Wert der Energieimporte entfernt, den sie den USA zugesagt hat. Experten bezweifeln, dass sich das ändert. Trump könnte das ein neues Druckmittel verschaffen.
Die US-Regierung hatte einen Baustopp für ein Projekt des dänischen Energiekonzerns vor der US-Küste verhängt. Ein Gericht hat diesen nun wieder aufgehoben. Die Orsted-Aktie steigt deutlich.
Deutschlands Erdgasverbrauch ist 2025 leicht gestiegen. Haushalte und Industrie teilen sich den Großteil – doch das Niveau bleibt deutlich unter dem Schnitt der Vorjahre.
Der Stromausfall in Berlin hat gezeigt, wie anfällig die deutsche Energie-Infrastruktur für Anschläge ist. Die Stadtwerke machen nun konkrete Vorschläge, wie sich das ändern könnte.
Das Forschungsministerium hat einen Fahrplan für den Bau des weltweit ersten Fusionsreaktors veröffentlicht. Aus der Branche kommt Zuspruch – vor allem für den ambitionierten Zeitplan.
Die Energiekonzerne aus Portugal und Spanien wollen ihr Geschäft für Raffinerien und Tankstellen zusammenlegen. Damit entstünde ein neuer Branchenriese.
Wärmepumpen sind keine Schönheiten. Deshalb sollten sie idealerweise unauffällig sein. Über den optimalen Standort entscheidet jedoch nicht nur die Ästhetik – weitere Vorgaben setzen Grenzen.
In Deutschland entstehen derzeit die größten Flusswärmepumpen der Welt. Experten sehen darin enormes Potenzial – zumindest für Stadtwerke, bei denen die Voraussetzungen stimmen.
Der Mittelständler baut seine Werke in Deutschland aus. Für die Großspeicherzellen wurde eine kreative Lösung gefunden.
Deutschlands Energiebranche steht vor einigen konkreten Reformen. Während der Staat wohl bei Tennet ein- und bei Uniper aussteigt, wird der Ausbau der Erneuerbaren der Realität angepasst.
Viele Grundversorger haben für den Jahreswechsel sinkende Preise angekündigt. Ein Tarifwechsel kann sich dennoch lohnen.
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