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Mercedes„Etwas später als 2027“ – GLC-Produktion verzögert sich

Mercedes setzt wegen der Absatzflaute verstärkt auf die USA. CEO Ola Källenius will dort künftig ein wichtiges Modell fertigen lassen – allerdings später als bisher geplant.Felix Holtermann, Michael Scheppe 20.01.2026 - 03:56 Uhr Artikel anhören
Mercedes-Werk in Tuscaloosa: Der Konzern will dort den GLC zusätzlich fertigen lassen. Foto: Mercedes-Benz AG

Las Vegas, Düsseldorf. Vor dem Hintergrund eines weiteren Zollstreits zwischen den USA und Europa kündigt der Autobauer Mercedes-Benz an, seine Produktion in den USA deutlich auszuweiten – allerdings später als bislang geplant. Das SUV-Modell GLC solle nun „etwas später als 2027“ im US-Werk Tuscaloosa vom Band rollen, sagte Konzernchef Ola Källenius dem Handelsblatt im Umfeld der Technologiemesse CES Anfang Januar. Ursprünglich wollte der Dax-Konzern das Fahrzeug bereits kommendes Jahr in dem Werk im US-Bundesstaat Alabama fertigen.

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