1. Startseite
  2. Politik
  3. Deutschland
  4. Spionage: Dobrindt warnt vor Risiken vernetzter Autos aus China

SpionageDobrindt warnt vor Risiken vernetzter Autos aus China

In China hergestellte Autos gewinnen in Europa Marktanteile. Dadurch rückt auch die Sicherheit vernetzter Autos in den Fokus. Innenministerium und EU sehen Gefahren, auch für Unternehmen.Dietmar Neuerer, Jakob Hanke Vela, Olga Scheer 20.01.2026 - 04:03 Uhr Artikel anhören
Collage mit chinesischen Autos und Bundesinnenminister Dobrindt: Die Politik warnt vor Risiken durch Software und vernetzte Hardware. Foto: Dpa, Getty Images, Reuters

Berlin. Das Bundesinnenministerium von Ressortchef Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor Risiken durch digital vernetzte Autos aus China. „Aufgrund der steigenden Marktanteile chinesischer Autohersteller im europäischen Markt, der geopolitischen Lage und der chinesischen Machtambitionen ergibt sich die Notwendigkeit, mögliche Risiken chinesischer Fahrzeuge genau im Blick zu haben“, sagte ein Ministeriumssprecher dem Handelsblatt.

Nach Einschätzung des Ministeriums verfügen chinesische Fahrzeuge „über hochkomplexe, vernetzte Systeme, die eine große Menge an Daten generieren, speichern und übermitteln“. So können etwa Standortdaten der Fahrzeuge, Gesprächsaufnahmen über die Bordmikrofone oder an Dritte übermittelte Bilder von Fahrkameras zur Sicherheitsgefahr werden, auch für Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werde eine mögliche Spionagegefahr ernst genommen, konkrete Erkenntnisse zu akuten Vorfällen nannte der Sprecher jedoch nicht.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt