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Adidas-Chef„Eins zu eins kann man „Yeezy“ nicht ersetzen“

Im ersten großen Interview als Vorstandschef begründet Björn Gulden, warum er gar keine allzu hohen Margen will – und lässt die Aktie das Dax-Konzerns um gut vier Prozent einbrechen.Axel Höpner 09.12.2023 - 10:29 Uhr

Herr Gulden, Adidas und die Fußball-Nationalmannschaft haben dasselbe Problem: Sie waren eine Weltmacht im Sport, gerieten in die Krise, und nun sollen neue Chefs sie zu alter Größe führen. Wem wird das Comeback schneller gelingen?
Die Nationalmannschaft wird im Sommer vermutlich nicht Europameister werden, aber eine gute Rolle spielen. Weltmeister kann sie ja erst 2026 werden. Bis dahin wollen auch wir wieder fit sein.

Wie kaputt ist die Marke?
Die Marke ist überhaupt nicht kaputt, das ist ein Riesenmissverständnis. Man kann sonst nicht für rund 22 Milliarden Euro Produkte verkaufen. Aber das Zusammenspiel zwischen Produkt, Marke und Distribution hat sicherlich etwas gefehlt.

Na ja, das ist schon eine schwere Krise: Der Erzrivale Puma wächst seit Jahren schneller, Weltmarktführer Nike hat die heißere Marke.
Ich hätte sicher nicht den Job bekommen, wenn alles toll gewesen wäre.

Welche Fehler wurden gemacht?
Da habt Ihr so viel geschrieben, das müsst Ihr besser wissen als ich. Aber Adidas muss mehr Fokus auf das Produkt legen, mehr Fokus auf den Vertrieb, mehr Fokus auf die Handelspartner.

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