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MarineSo treibt Thyssenkrupp seinen radikalen Umbau voran

Das Unternehmen will seine Marinesparte an den Kapitalmarkt bringen. Die Politik steht dahinter, die Auftragslage ist stark – und doch sorgen gleich mehrere Punkte für Unruhe.Isabelle Wermke 08.08.2025 - 10:13 Uhr Artikel anhören
U-Boot der Klasse 212: In den deutschen Schiffen ist die TKMS-Technik bereits erprobt. Foto: Thyssen Krupp

Düsseldorf. An diesem Freitag bittet Thyssen-Krupp zur Abstimmung. Die Aktionärinnen und Aktionäre sollen im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung den Weg für den Börsengang der Marinesparte Thyssen-Krupp Marine Systems (TKMS) freimachen.

Der geplante Spin-off gilt als wahrscheinlich: Der Konzern hat ihn über Monate vorbereitet, politische Rückendeckung ist zugesichert. Im Konzern gilt der Schritt als strategisch alternativlos – und ist an den Finanzmärkten längst eingepreist. TKMS selbst entwickelt sich gut; die Auftragsbücher sind voll.

Doch die Abstimmung erfolgt in einem Umfeld, das insgesamt weiter von strukturellen Unsicherheiten geprägt ist. Denn der übergeordnete Umbau des Industriekonzerns bleibt fragmentarisch. Vor allem eine Verzögerung im Stahlgeschäft sorgt intern für Kritik, sagen Insider. Die Arbeitnehmer fordern mehr Klarheit.

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