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RüstungsindustrieIndustrie startet Wettbewerb um deutsche Deep-Strike-Drohne

Die Bundeswehr will Drohnen beschaffen, die Ziele tief im gegnerischen Hinterland treffen können. Drei Unternehmen hoffen auf ein Milliardengeschäft – und darauf, Standards zu setzen.Markus Fasse, Larissa Holzki, Nadine Schimroszik, Frank Specht und Roman Tyborski 29.07.2025 - 07:30 Uhr Artikel anhören
„XQ-58A Valkyrie“: Airbus hat sich mit dem US-Anbieter Kratos verbündet und will dessen Kampfdrohne für europäische Zwecke umrüsten. Foto: Imago, Getty Images

München, Düsseldorf, Berlin. Sie sollen Tausende Kilometer zurücklegen, selbstständig ihre Ziele anfliegen und möglichst nicht zu orten sein. Bis 2029 will die Bundeswehr erste Drohnen im eigenen Arsenal haben, die in der Lage sind, Ziele tief im Hinterland eines Gegners zu treffen.

Eine entsprechende Anforderung hat die Luftwaffe nach Informationen des Handelsblatts an führende deutsche Rüstungshersteller und Start-ups gestellt. Drei Konsortien arbeiten bereits intensiv an konkreten Konzepten.

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