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RüstungskonzernRheinmetall will Waffen nach Russland liefern

Die Geschäfte des Rüstungskonzerns, der den Leopard-Panzer baut, haben in der Vergangenheit für Diskussionen gesorgt. Nun will Rheinmetall nach Russland exportieren. Die Bundesregierung unterstützt das Vorhaben indirekt. 27.10.2012 - 14:59 Uhr Artikel anhören

Kampfpanzer vom Typ Leopard 2: Hersteller Rheinmetall expandiert nach Russland.

Foto: dpa

Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall will Waffen nach Russland exportieren. „Ein Zukunftsmarkt neben dem Mittleren Osten ist Russland“, sagte Rheinmetall-Chef Klaus Eberhardt der Zeitung „Rheinische Post“ auf die Frage nach künftig wichtigen Märkten für Rüstungsexporte.

Derzeit baut der Düsseldorfer Konzern in der Wolga-Region ein Gefechtsübungszentrum auf. „Mit Zustimmung der Bundesregierung und auf Wunsch Russlands“, betonte Eberhardt. Dort sollen in Zukunft bis zu 30.000 Soldaten jährlich ausgebildet werden können.

Rheinmetall war zuletzt wegen eines möglichen Panzerdeals mit Saudi-Arabien in die Kritik geraten. Dazu erklärte Eberhardt: „Ich bin häufig in Saudi-Arabien und von der Vertrauenswürdigkeit der Regierung überzeugt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, außer dass es sicherlich gute Gründe dafür gibt, warum die Bundesregierung mittlerweile Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien in Erwägung zieht.“

dapd
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