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FamilienunternehmenVileda-Hersteller Freudenberg prüft Geschäft mit der Rüstung

Bisher verbieten die Statuten des Familienunternehmens Zulieferungen für die Verteidigungsindustrie. Das könnte sich bald ändern. Auch vom Sondervermögen des Staats will Freudenberg profitieren.Jens Koenen 20.03.2025 - 04:24 Uhr Artikel anhören
Mohsen Sohi: Der Chef des Mischkonzerns Freudenberg sieht Handlungsbedarf beim Thema Lieferungen an die Rüstungsindustrie. Foto: Freudenberg Gruppe

Weinheim. Das Familienunternehmen Freudenberg prüft, Komponenten an die Rüstungsindustrie zu liefern. Das sagte Mohsen Sohi, der Chef des Mischkonzerns aus Weinheim an der Bergstraße, im Gespräch mit dem Handelsblatt: „Das Thema muss besprochen werden“, betonte der Manager. „Ich kann Ihnen nicht prognostizieren, was das Ergebnis sein wird. Aber es wird bei Freudenberg sehr ernst genommen.“

Damit steht Freudenberg wie viele Familienunternehmen vor einer elementaren strategischen Entscheidung. Firmenchef Sohi sieht keine andere Wahl, als sich den aktuellen weltpolitischen Themen zu stellen. Vom geplanten dreistelligen Milliarden-Euro-Schub bei Staatsinvestitionen erhofft sich auch Sohi Schwung fürs Geschäft.

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