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SiemensMilliardenzukauf Altair – „Das ist ein Diamant“

Siemens-Vorstand Cedrik Neike verteidigt im Interview den hohen Kaufpreis für den US-Softwareanbieter Altair – und kündigt weitere Zukäufe an, um die Marktführung auszubauen.Axel Höpner 31.10.2024 - 18:21 Uhr Artikel anhören
Cedrik Neike: Der Siemens-Vorstand will das Wachstum im Softwaregeschäft mithilfe von Altair beschleunigen. Foto: Siemens

München. Mit der zweitgrößten Übernahme in der Konzerngeschichte will Siemens seine Weltmarktführung bei Industriesoftware weiter ausbauen. Der Kaufpreis von mehr als zehn Milliarden Dollar für den Simulationssoftware-Spezialisten Altair ist hoch, doch ist Vorstand Cedrik Neike überzeugt, dass er sich auszahlen wird.

Altair wachse derzeit mit zwölf Prozent, sagte der Chef der Sparte Digital Industries dem Handelsblatt. „Wir wollen das natürlich beschleunigen.“ Siemens habe zudem die Finanzkraft für weitere Zukäufe. „Das war definitiv nicht die letzte Akquisition, die wir im Softwareumfeld gemacht haben.“

Eine reine Softwarefirma wolle Siemens aber nicht werden, betont Neike. „Wir wollen Hardware und Software kombinieren." So hielten es alle großen Technologie-Unternehmen, egal, ob Tesla, Microsoft oder Nvidia. „Es ist ein Riesenvorteil, beides zu haben.“

Lesen Sie hier das komplette Interview mit Cedrik Neike:

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