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ExporteDrohende Strafzölle – Deutsche Firmen füllen US-Lager auf

Donald Trumps Ankündigung hoher Strafzölle bedroht Europas Exporteure. Viele Unternehmen sorgen mit radikalen Maßnahmen vor. Ungemach droht auch aus China.Christoph Schlautmann, Sabine Gusbeth 12.12.2024 - 04:08 Uhr Artikel anhören
Drohender Handelskrieg: Jeder dritte europäische US-Exporteur bereitet sich operativ auf handfeste Zollerhöhungen nach der Amtseinführung von Donald Trump vor. Foto: imago/Ralph Peters

Düsseldorf, Peking. Bis zu sieben Prozent Rabatt für amerikanische Kunden verspricht in diesen Tagen ein niederländischer Hersteller von Lkw-Teilen. Einzige Bedingung: Bestellt werden muss vor dem 20. Januar, dem Tag von Donald Trumps Inthronisierung als neuer US-Präsident.

Auch andere Unternehmen, die in die USA exportieren, testen derzeit ungewöhnliche Strategien wie etwa das Auffüllen ihrer Lager. So baut einer der größten europäischen Anbieter von Baukränen und Baggern, der ebenso wie der Truck-Zulieferer nicht genannt werden will, seit Wochen seine Bestände in den USA massiv auf.

Vor der Amtseinführung eingeführte Lagerware, so das Kalkül, soll die europäischen Anbieter zumindest für die ersten Monate konkurrenzfähig halten.

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